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Call for Speaker   UUX 4.0 - intelligent die Technik näher zum Nutzer bringen München | 15.9.2015 Fachausschuss Usability & User Experience (UUX) Die aktuellen Entwicklungen im Software- und IT-Umfeld werden derzeit von Schlagwörtern wie  Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data und Cloud Computing dominiert. Dabei stehen scheinbar in  allen Bereichen die Suche nach technischen Lösungen, Standards, Architekturen und Systemen einseitig  im Mittelpunkt. Eine Betrachtung der menschlichen Komponente und hierbei insbesondere des Anwenders technischer Lösungen findet so gut wie nicht statt. Doch wohin führt eine solche Betrachtungsweise? Besteht die Gefahr, dass der Nutzer von der Technik überholt wird? Eine Bitkom-Studie zum  Thema »UUX in der Praxis« zeigt, dass es in diesem Umfeld noch Handlungsbedarf gibt und das Potenzial  von UUX bei der Entwicklung zukünftiger Themen noch nicht ausgeschöpft wird. Call for Speakers Unter der Überschrift 'UUX 4.0 – intelligen

In eigener Sache: Ronald Hartwig wechselt zu MAXIMAGO

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Zum 01.06.2015 wechselt Dr. Ronald Hartwig von der User Interface Design GmbH zur MAXIMAGO GmbH. Dr. Hartwig arbeitete seit 1997 zunächst für den TÜV und Siemens und gründete dann in der Position des Director User Experience für UID die Niederlassungen Dortmund und Berlin und zeichnete sich zusätzlich verantwortlich für die Geschäftsstelle Mannheim. Er leitet bei der BITKOM den Fachausschuss für Usability und User Experience und übernimmt nun bei MAXIMAGO in der Rolle des Directors User Experience die Verantwortung für die Konzeption- und Design-Units. Kontakt per E-Mail: ronald.hartwig@maximago.de Zur vollständigen  Meldung

RuhrWUD 2015 - Rückblick zum Zukunftskongress "Positive Computing" in Bottrop

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Am 12. November 2015 fand anlässlich des World Usability Days der Zukunftskongress “Positive Computing – Auf dem Weg zur Wirtschaft 4.0” u.a. mit den Themen Wirtschaft 4.0, Internet of Things (IoT), Smart Home und Gamification in Bottrop statt. Impressionen Wir bedanken uns bei unseren Teilnehmern, unseren Speakern – im Besonderen bei Hr. Klapdor (RWE Effizienz) und Hr. Dr. Becker (Ford), bei der HRW, allen Sponsoren und Unterstützern. Im Anschluss an die Vorträge gab es kostenpflichtige Workshops mit kleinen Gruppen zu ausgewählten Themen. Es fanden 4 Workshops zu verschiedene Themengebieten statt, von denen je 2 zeitgleich angeboten wurden. Für interessierte Besucher gab es nach den Vorträgen die Möglichkeit, an der Hochschule Ruhr West an einer Führung durch die neuen Labore teilzunehmen und Ausstellungstücke auszuprobieren. Das komplette Programm können Sie hier als PDF ansehen. Die Führung durch die neuen Labore der HRW am Standort Bottrop war kostenlos. Die Teiln

Wer braucht schon User Experience? Eine Einladung zum Streitgespräch Teil 2 - Berlin 22.4.2015

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Der Fachausschuss Usability und User Experience lädt zur Fortsetzung des Streitgespräches "Wer braucht schon User Experience?" nach Berlin ein: 22. April 2015, 10:00 - 16:30 Uhr BITKOM Tagungszentrum, Albrechtstr. 10c, 10117 Berlin Programm 10:00 Beginn, Registrierung, Begrüßungskaffee, 10:15  Begrüßung, Agenda Dr. Ronald Hartwig, User Interface Design GmbH Manuel Fischer, BITKOM e.V. TOP 1 10:30 Do you understand me? Supernatural and innovative interactions Sascha Wolter | Deutsche Telekom TOP 2 11:10 UX rocks | UX focused Software Engineering Guy Coombes | SEVEN PRINCIPLES TOP 3 11:50 smart X | UX on mobiles, wearables and other smart devices Anja Weitemeyer | eResult - Research & Consulting GmbH 12:30 Lunch & Networking TOP 4 13:30 Learning from creative disciplines for better outcomes in business and society Dirk Dobiéy | SAP TOP 5 14:10 User Driven Innovation | UX in Scrum Susanne Lebkücher | T-Labs 14:50 Kaffeepause TOP 6 15:10 UX Enterpri

CfP: Wer braucht schon User Experience? Ein Streitgespräch - Berlin 22.4.2015

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Der BITKOM Fachausschuss "Usability & User Experience" lädt am 22.4.2015 nach Berlin zur Fortsetzung des sehr erfolgreichen Streitgespräches: "Wer braucht schon User Experience?" Gesucht werden insbesondere Skeptiker! Der ingenieurmäßige Ansatz hat die letzten 150 Jahre die technologische Entwicklung - nicht nur in Deutschland - geprägt. Dieser “ Homo Technicus ” wurde dann, im Lauf der letzten 50 Jahre, vom Homo oeconomicus  abgelöst. In beiden Fällen standen weder der Kunden noch der Nutzen und schon lange nicht der Joy of Use oder gar der “ Spaß ” im Vordergrund. Systeme sollen funktionieren und im Zweifel hilft die Anleitung weiter (“ RTFM ”). Wir, die Experten für Usability und User Experience (UX) im gleichnamigen Fachausschuss, wissen und können es natürlich besser. Wir binden Nutzer sinnvoll ein und erzeugen Software-User-Interfaces die gleichzeitig nützlich und attraktiv sind. Aber: Warum macht das nicht jeder so? Warum das so ist, m

UID feiert iF design award

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Mit einem festlichen Abend würdigte der iF award am 27. Februar 2015 seine Preisträger: Mit dabei waren Kerstin Klauß, Tobias Limbach und Thom Scheiner von UID. Gemeinsam mit unserem Kunden Swisstom feierten sie, dass UID 2015 einen der begehrten Designpreise gewann. Das User Interface für den Lungenfunktionsmonitor Swisstom BB² überzeugte die internationale Expertenjury und erhielt das iF Label als Zeichen für herausragendes Design. Mit Swisstom BB 2 können Ärzte oder Pflegepersonal erstmals die Atmung in verschiedenen Regionen der Lunge kontrollieren. Dank des klaren, transparenten Designs sind die komplexen klinischen Informationen auch bei großem Stress schnell erfassbar.

User-Experience-Workshop für Gewinner beim World-Usability-Day

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Ende Januar löste das Siegerteam des Darmstädter World Usability Day seinen Gewinn ein: In dem gewonnenen Usability- und User-Experience-Workshop werkelten Yanlong Gao, Gaoya Cao und Zouran Li gemeinsam mit UID und Customer Interaction an ihrer Produkt-Idee "Info-U". Mit ihrem Konzept für ein digitales schwarzes Brett an Universitäten überzeugten die drei Gaststudenten aus China am World Usability Day sowohl die Zuschauer als auch die Jury. Gemeinsam mit Kerstin Klauß von UID und Michaela Kauer von Customer Interactions diskutierten sie in dem Workshop einen halben Tag über Ziele, Nutzer, Aufgaben und Abläufe. Außerdem entwickelten sie einen Arbeitsplan mit den nächsten Schritten. Wir wünschen den Jungs von "Info-U" alles Gute und freuen uns auf ihr fertiges Produkt.