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InnoComp 10 - die Hausmesse von Rohde & Schwarz

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Ein dickes Lob an die UID-Designer und Softwerker! Mal wieder war das preisgekrönte UID-Portfolio präsentiert auf dem Surface-Tisch der Hingucker. Gestern auf der InnoComp 2010, der Hausmesse von Rohde & Schwarz in München konnten die Mitarbeiter des Messtechnikspezialisten das Zusammenspiel von Multitouch-Technik, gestenbasierter Interaktion und Tagging erfahren und testen. Zahlreiche Mitarbeiter von Rohde & Schwarz drängten sich um den Tisch von Microsoft, sind gebannt von der Technik und den neuen Interaktionsformen, in Szene gesetzt durch die UID-Applikation.

UID entwickelt aber auch ansonsten tolle Benutzerschnittstellen – das muss man auch über die Tischkante des Microsoft Surface hinweg nochmal sagen! Und so mancher Besucher am UID-Stand informierte sich ausgiebig über UID's Kompetenzen im Bereich "Embedded Systeme", sowie über den aktuellen Stand der Zusammenarbeit zwischen Rohde & Schwarz und UID.

Nach einem Tag am Surface ist nun aber das Tippen diese…

Usability Talk – Erfolgsschub für Ihre Produkte

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Am 10. Juni 2010 findet um 18:00 Uhr der erste Usability Talk im Schiffmeisterhaus in Deggendorf statt. Der Usability Talk ist eine kostenlose Informationsveranstaltung und wendet sich an kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Niederbayern, die im Bereich IT tätig sind. Die Veranstaltung wird vom Unternehmensnetzwerk EF.EU in Zusammenarbeit mit dem IT-Forum Niederbayern und der IHK Niederbayern ausgetragen.

Aus dem Programm:
Usability – Was, Warum, Wie? (Alexander Steffen, User Interface Design GmbH, München)
Usability – von der Wissenschaft in die Wirtschaft (Prof. Andreas Kohl, Hochschule Deggendorf)
EF.EU – Netzwerk für Usability (Bernhard Pichler, informare GmbH, Oberschneiding) Mehr Informationen zur Veranstaltung finden sich hier...

Why the tip of the Iceberg matters - User Interface Quality

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Auf der Tagung die von der SQS veranstaltet wird, geht es eigentlich um Software-Qualität im klassischen (Software-Engineering) Sinne.

Aber nachdem SQS und UID im letzten Jahr unter anderen auf dem World Usability Day Rhein-Ruhr in Düsseldorf gemeinsam Vorträge hielten, entstand die Idee, das Thema Qualität auch einmal spezialisiert für User Interfaces anzugehen.
Dabei ist User Interface Qualität mehr als nur Usability sondern beschreibt auch die Attraktivität und andere hedonische Merkmale der Software (bzw. seines sichtbaren Teils, der Oberfläche).
Unter dem Titel "Why the tip of the Iceberg matters - User Interface Quality" wird es deshalb am Mittwoch 28.4.2010 von 11:00 - 13:00 Uhr einen einführenden Workshop mit vielen pragmatischen Tipps aus der Praxis geben.

Unter www.iqnite-conferences.com sind weitere Details (Gesamtprogramm, Anmeldung, Preise) zu finden.

Usability-Tagung UPA 2010: Inspiration und Networking (und ein bisschen Münchener Sonne)

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UPA 2010: Inspiration und Networking (und ein bisschen Münchener Sonne)München im Mai wird ein wunderbarer Ort sein. Frühsommer, Sonne, grüne Parks und gute Laune. Und das Beste: Die UPA International Conference wird dieses Jahr in München stattfinden, mit einem großartigem Programm und inspirierenden Begegnungen mit Usability und User Experience Professionals.

Die Konferenz findet statt vom 24.-28. Mai. Es ist die erste internationale UPA Konferenz außerhalb von Nordamerika und wir erwarten ein wirklich internationales Publikum aus der ganzen Welt.

Auch unsere eingeladenen Redner reisen aus allen Himmelsrichtungen nach München, darunter Dario Buzzini und Ferdi van Heerden von IDEO Europe, Aaron Cheang von Google Australia, Rachel Hinman vom Nokia Research Lab in Kalifornien, Tom Bieling von der DeutschenTelekom, Steve Portigal von Portigal Consulting aus San Francisco, Dan Rosenberg von SAP oder Pieter Desmet von der Delft University of Technology.
Auf dem Konferenzprogramm stehen Beitr…

Die Norm DIN EN 62366 tritt ab März in Kraft

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Am 21. März 2010 endete die Übergangsfrist der Norm DIN EN 62366: Die Durchführung eines Usability Engineering Process und auch dessen Dokumentation in einem Usability File sind ab jetzt Pflicht! Die neue Norm bezieht sich auf alle medizinischen Geräte, wie zum Beispiel auch auf In-Vitro-Diagnostika oder medizinische Software.

UID hat sich auf die neuen Anforderungen vorbereitet: Mit unserem Service Medical Safey Design greifen wir die Neuerungen durch die Normen auf und begleiten unsere Kunden bei der Durchführung und Dokumentation von Maßnahmen zur Gebrauchstauglichkeit.

So entwickelte UID gemeinsam mit Jörg Stockhardt consulting&more eine komplette Grundstruktur für das Usability Engineering File. Diese Grundstruktur (sie wird „Makrostruktur“ genannt) beinhaltet alle von der Norm geforderten Einzeldokumente. Zu diesen Einzeldokumenten liegen Inhaltsverzeichnisse vor (sozusagen die „Mikrostruktur“) mit denen alle geforderten Inhalte an der richtigen Stelle platziert werden können.…

UID Mitinitiator des Usability-Netzwerks EF.EU

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Anfang des Jahres hat UID mit fünf weiteren Unternehmen aus Süddeutschland und dem Forschungscampus Informatik der Universität Passau das Usability-Netzwerk EF.EU gegründet. EF.EU steht für European Forum for Enhanced Usability. Das Ziel der Initiative: die Vorteile benutzungsfreundlicher IT-Produkte in der Öffentlichkeit bekannter machen. Es sind bereits gemeinsame Forschungsprojekte rund um Usability in Planung – ob in den Bereichen Enterprise Resource Planning oder Gebäudetechnik. In der Gemeine Oberschneiding bei Straubing entsteht ein Zentrum für Usability mit Testlabor. Auch ein eigener Termin für den World Usability Day in Niederbayern ist angedacht. Mit solchen Aktivitäten will EF.EU die Region Niederbayern als Forschungs- und Wirtschaftsstandort stärken. Voller Tatendrang gehen wir ans Werk und hoffen, dass EF.EU 2010 ordentlich wächst.

Harry Potter Usability: Zauberstäbe als User Interface

Es soll keiner sagen, dass die User Interfaces sich nicht weiterentwickeln. Im Video der BBC wird ein solcher "Zauberstab" angeboten, der selbstlernend im Bereich Home Automation Wunder vollbringen soll.

So lange man sich die Gesten denn alle merken kann, vielleicht eine lustige Sache. Vielleicht wäre es aber auch noch hilfreich einen kleinen, schwachen Laserpointer mit einzubauen, damit man auch sicher das richtige Gerät erwischt. "Point & Click" war ja bisher nicht für so große Distanzen vorgesehen (Ausnahmen sind die Spiele und die "Light-Pen" Ideen, die man früher direkt auf dem Monitor hatte).