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Why the tip of the Iceberg matters - User Interface Quality

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Auf der Tagung die von der SQS veranstaltet wird, geht es eigentlich um Software-Qualität im klassischen (Software-Engineering) Sinne. Aber nachdem SQS und UID im letzten Jahr unter anderen auf dem World Usability Day Rhein-Ruhr in Düsseldorf gemeinsam Vorträge hielten, entstand die Idee, das Thema Qualität auch einmal spezialisiert für User Interfaces anzugehen. Dabei ist User Interface Qualität mehr als nur Usability sondern beschreibt auch die Attraktivität und andere hedonische Merkmale der Software (bzw. seines sichtbaren Teils, der Oberfläche). Unter dem Titel "Why the tip of the Iceberg matters - User Interface Quality" wird es deshalb am Mittwoch 28.4.2010 von 11:00 - 13:00 Uhr einen einführenden Workshop mit vielen pragmatischen Tipps aus der Praxis geben. Unter www.iqnite-conferences.com sind weitere Details (Gesamtprogramm, Anmeldung, Preise) zu finden.

Usability-Tagung UPA 2010: Inspiration und Networking (und ein bisschen Münchener Sonne)

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UPA 2010: Inspiration und Networking (und ein bisschen Münchener Sonne) München im Mai wird ein wunderbarer Ort sein. Frühsommer, Sonne, grüne Parks und gute Laune. Und das Beste: Die UPA International Conference wird dieses Jahr in München stattfinden, mit einem großartigem Programm und inspirierenden Begegnungen mit Usability und User Experience Professionals. Die Konferenz findet statt vom 24.-28. Mai. Es ist die erste internationale UPA Konferenz außerhalb von Nordamerika und wir erwarten ein wirklich internationales Publikum aus der ganzen Welt . Auch unsere eingeladenen Redner reisen aus allen Himmelsrichtungen nach München, darunter Dario Buzzini und Ferdi van Heerden von IDEO Europe, Aaron Cheang von Google Australia, Rachel Hinman vom Nokia Research Lab in Kalifornien, Tom Bieling von der Deutschen Telekom , Steve Portigal von Portigal Consulting aus San Francisco, Dan Rosenberg von SAP oder Pieter Desmet von der Delft University of Technology . Auf dem Konfer

Die Norm DIN EN 62366 tritt ab März in Kraft

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Am 21. März 2010 endete die Übergangsfrist der Norm DIN EN 62366: Die Durchführung eines Usability Engineering Process und auch dessen Dokumentation in einem Usability File sind ab jetzt Pflicht! Die neue Norm bezieht sich auf alle medizinischen Geräte, wie zum Beispiel auch auf In-Vitro-Diagnostika oder medizinische Software. UID hat sich auf die neuen Anforderungen vorbereitet: Mit unserem Service Medical Safey Design greifen wir die Neuerungen durch die Normen auf und begleiten unsere Kunden bei der Durchführung und Dokumentation von Maßnahmen zur Gebrauchstauglichkeit. So entwickelte UID gemeinsam mit Jörg Stockhardt consulting&more eine komplette Grundstruktur für das Usability Engineering File. Diese Grundstruktur (sie wird „Makrostruktur“ genannt) beinhaltet alle von der Norm geforderten Einzeldokumente. Zu diesen Einzeldokumenten liegen Inhaltsverzeichnisse vor (sozusagen die „Mikrostruktur“) mit denen alle geforderten Inhalte an der richtigen Stelle platziert werden kön

UID Mitinitiator des Usability-Netzwerks EF.EU

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Anfang des Jahres hat UID mit fünf weiteren Unternehmen aus Süddeutschland und dem Forschungscampus Informatik der Universität Passau das Usability-Netzwerk EF.EU gegründet. EF.EU steht für European Forum for Enhanced Usability. Das Ziel der Initiative: die Vorteile benutzungsfreundlicher IT-Produkte in der Öffentlichkeit bekannter machen. Es sind bereits gemeinsame Forschungsprojekte rund um Usability in Planung – ob in den Bereichen Enterprise Resource Planning oder Gebäudetechnik. In der Gemeine Oberschneiding bei Straubing entsteht ein Zentrum für Usability mit Testlabor. Auch ein eigener Termin für den World Usability Day in Niederbayern ist angedacht. Mit solchen Aktivitäten will EF.EU die Region Niederbayern als Forschungs- und Wirtschaftsstandort stärken. Voller Tatendrang gehen wir ans Werk und hoffen, dass EF.EU 2010 ordentlich wächst.

Harry Potter Usability: Zauberstäbe als User Interface

Es soll keiner sagen, dass die User Interfaces sich nicht weiterentwickeln. Im Video der BBC wird ein solcher "Zauberstab" angeboten, der selbstlernend im Bereich Home Automation Wunder vollbringen soll. So lange man sich die Gesten denn alle merken kann, vielleicht eine lustige Sache. Vielleicht wäre es aber auch noch hilfreich einen kleinen, schwachen Laserpointer mit einzubauen, damit man auch sicher das richtige Gerät erwischt. "Point & Click" war ja bisher nicht für so große Distanzen vorgesehen (Ausnahmen sind die Spiele und die "Light-Pen" Ideen, die man früher direkt auf dem Monitor hatte).

Gründliche Fehlersuche

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Man beachte die Datumsspalte

Das Ende der Kreditkarte? VPAY (PIN) macht Bezahlen beinahe sicherer und beinahe komfortabler.

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Dieser unscheinbare Text erreichte mich heute von meiner Kreditkarten-Firma (OK, Bank) und bedeutet für mich den Anfang vom Ende einer Ära. Die Begründung hat etwas mit Benutzerfreundlichkeit zu tun: Jetzt soll ich mir noch eine weitere PIN merken?! - Nein, danke. Was glauben die Verantwortlichen denn, wieviele sichere PINs sich so ein Mensch ohne klaubare Hilfsmittel merken kann? OK, ich kann mir jetzt in mein Handy die Nummer verschlüsselt hinterlegen und dann nach einer kurzen dortigen Passwort-Eingabe herausholen. Aber mal ehrlich, dann nehme ich doch gleich die EC- (Maestro?) Karte. Die Nummer brauche ich dann ja auch zum Geld-holen. Warum sollte ich mir noch eine Nummer merken? Besonders ärgerlich (und Grund für dieses Posting) ist aber, wie man uns Kunden diese weitere Serviceverschlechterung als "Fortschritt" verkaufen will: " Darüber hinaus möchte Visa hierzulande ab April ebenfalls VPAY einführen. Hierbei soll der Magnetstreifen durch einen speziellen Ch