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MS Surface in der Praxis: Surface als Besuchermagnet auf der Internet World 2009

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Die Internet World ist mit 3.000 Messebesuchern der Branchentreff für Web Professionals. 150 Aussteller und 120 hochkarätige Referenten stellten am 23. und 24. Juni in München die neuesten Internettrends vor. Eine optimale Gelegenheit für UID den Microsoft Surface das erste Mal einem großen Publikum zu präsentieren. Auf der Messe war unser Surface der Blickfang: Viele Besucher hatten schon von der Innovation aus dem Haus Microsoft gehört oder gelesen. Am UID-Stand erlebten sie ihn dann erstmals live und waren begeistert. Aussprüche wie „So was in unserem Confi, dass wäre doch toll“ hörten wir an diesen Tagen mehr als einmal. Einige Besucher waren so fasziniert, dass sie unseren Stand gleich mehrfach besuchten. Anfassen war dabei nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Die Messebesucher tobten sich an den verschiedenen Anwendungen aus. Viele wollten aber auch mehr erfahren: Wie funktioniert der Tisch? Was kostet er? Welche Projekte kann man damit realisieren? Dass der Surface nicht n

MS Surface in der Praxis: Präsentation des Surface auf dem IT-Brunch in Waiblingen

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Unter dem Motto "Digital Lifestyle – wie digitale Technik unser Leben verändert" fand am 18. Juni der IT-Brunch in Waiblingen statt. http://www.it-brunch.net/ . Selbstverständlich wollten wir mit unserem Surface-Tisch bei diesem Thema nicht fehlen. Morgens um sieben machen wir uns von UID ( http://www.uid.com/ ) mit dem 90-Kilo-Tisch im Gepäck auf den Weg nach Waiblingen. Nach einem einführenden Vortrag von mir zum Surface vor den über hundert Gästen, haben die Besucher die Möglichkeit den Surface hautnah auszuprobieren. Sehr interessiert drängen sie sich um den Tisch, so dass ich selbst gar nicht mehr an den Tisch komme. Viele haben sich schon im Vorfeld ausführlich über den Surface informiert und wollen ihn nun „Live“ erleben. Fasziniert berühren die Besucher die Oberfläche und probieren eine Applikation nach der anderen aus. Man setzt Puzzle zusammen, spielt Schach und malt kleine Gemälde. UID stellt außerdem zum ersten Mal ihre selbstentwickelte Anwendung vor: Eine

AttrakDiff – Die Attraktivität des iPhones beurteilen...

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Auf http://www.attrakdiff.de/ führen wir eine Studie zum Apple iPhone durch. Uns interessiert, wie Sie als Nutzer das iPhone erleben? Geben Sie Ihre Beurteilung der Attraktivität des iPhones unter http://eval.attrakdiff.de/attrakdiff.php?id=e0ff7472154eacf27f35eb0838fd5f68&step=1&lang=de ab und gewinnen Sie vielleicht einen von fünf Buchgutscheinen im Wert von je 20 Euro. Der Fragebogen AttrakDiff misst und bewertet das Nutzungserlebnis interaktiver Produkte. Mit Hilfe des AttrakDiff können Anwender interaktive Produkte schnell und einfach beurteilen. Die Ergebnisse zeigen, wie attraktiv das getestete Produkt im Hinblick auf Bedienbarkeit und Aussehen ist. AttrakDiff erfragt dabei, wie die Nutzer das Produkt wahrnehmen, wie interessant und innovativ das Produkt ist und wie stark die Nutzer sich mit dem Produkt identifizieren. Ziel ist es, die subjektive Qualität, die das Produkt für den Nutzer hat, zu erfassen. AttrakDiff ist ein kostenfreier Service der User Interface Desig

Xtopia [kompakt] 09: Videos und Vorträge jetzt als Download verfügbar…

Die erste Xtopia [kompakt]-Roadshow rund um die Themen Web/UX und Rich Internet Applications war ein voller Erfolg . Von April bis Mai 2009 war Microsoft mit verschiedenen hochkarätigen Partnern auf der Xtopia im Kleinformat unterwegs: In München, Karlsruhe, Hamburg, Köln, Berlin und Frankfurt erlebten jeweils bis zu 100 Teilnehmer Vorträge und Demos zu den Themen Web, User Experience und Silverlight/Rich Internet Applications. Wenn Sie in diesem Jahr keine Zeit hatten, bei Xtopia [kompakt] dabei zu sein, finden Sie auf der Website der Xtopia [kompakt] ab sofort (fast) alle Vorträge als PDF, viele Videos und umfangreiche Informationen rund um die Inhalte der vergangenen Roadshow. Im Mittelpunkt stehen Microsoft Surface, Windows 7, Silverlight 3 und Internet Explorer 8. Partner wie PC-Ware und das deutsche RIA-Forum begleiteten uns auf der Roadshow. Agenturen aus der Design- und Webbranche ergänzten die Vorträge mit Erfahrungsberichten zu Design, User Experience, Rich Internet Applicati

MS Surface in der Praxis: Out of the Box User Experience

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Die neue Oberfläche von Microsoft verspricht nicht nur eine intuitive und vielseitige Bedienung, sondern soll die Interaktion selbst zum Erlebnis machen. Wir haben uns zunächst einmal der Herausforderung „Inbetriebnahme“ gestellt. Hier ein erster Erfahrungsbericht: Ohne Maus und Tastatur geht es trotz Multi-Touch nicht. In das Gerät ist ein mit Windows Vista ausgestatteter Computer integriert, der über Maus und Tastatur gesteuert wird. Und so werden diese auch gebraucht um den Surface Tisch erstmals überhaupt zu starten. Ziemlich ärgerlich, dass sie in dem Karton nicht beiliegen, obwohl es laut Handbuch so sein sollte. Und das bei einem Preis von 13.000 Euro. Aber mit eigener Maus, Tastatur und externen Bildschirm machen wir uns gespannt ans Werk. Erwartungsvoll berühren wir die Oberfläche, aber nichts passiert! Was für eine Enttäuschung: Statt Touchfunktion gibt’s eine Fehlermeldung. Und Problemlösungen bietet das Handbuch auch nicht an. Und jetzt? Wir recherchieren im Forum der MS S

Usability als Thema bei dem "BITKOM Consumer Electronics Forum 2009"

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Ende März fand in München das BITKOM Consumer Electronics Forum statt, bei dem die User Interface Design GmbH natürlich nicht gefehlt hat. Aus Sicht eines User Interface Unternehmens ist bei einer solchen Veranstaltung natürlich das Thema "User Experience" und "Usability" von zentralem Interesse. Ein Resumee der Veranstaltung ist aus Sicht UIDs, dass immer noch Technologie als zentraler Treiber für die Entwicklung von Consumer-Geräten gesehen wird. Es wird gebaut, was möglich ist und dann dem Kunden ggf. schmackhaft gemacht, statt die Nutzer zu analysieren, was denn wohl gebraucht würde. Es gibt in fast jedem Beitrag den Hinweis, dass eben auch die Benutzerfreundlichkeit, die intuitive Benutzbarkeit und die Usability dann die wichtigen Erfolgsfaktoren sind. Jetzt müsste eigentlich nur noch die Zusammenwirkung aus Möglichem und Gewünschtem strukturierter angegangen werden. Stichwort: " User Centered Innovation " (2008 als Vorgehen preisgekrönt). Man darf

CfP zur Usability-Tagung 2009

Im September findet die zentrale deutsche Usability-Konferenz in Berlin statt. Traditionell rufen dabei sowohl die akademische Dachorganisation "Gesellschaft für Informatik" bzw. die ACM zur Mitarbeit auf als auch der Berufsverband der Usability-Experten "German Usability Professionals Association" (gUPA, aka gcUPA, aka UPA Deutschland, whatever...) zur Einreichung von Tagungsbeiträgen Da sollte doch für jeden etwas dabei sein :)