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Programm FA Usability & User ExperienceUX of Things 4.0 – Usability & User Experience im Kontext von IoT und Industrie 4.0

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FA Usability & User ExperienceUX of Things 4.0 – Usability & User Experience im Kontext von IoT und Industrie 4.002. Juni 2016, 10:00 – 17:00 UhrDeutsche Post DHL Group, Platz der Deutschen Post, 53113 Bonn (Anfahrtsbeschreibung)Moderation:  Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO GmbH, Martin Beschnitt, eResult GmbHSascha Wolters, Deutsche Telekom AG 09:30       Registrierung und Begrüßungskaffee
Hinweis:Zur Registrierung am Empfang des Post Towers ist die Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments (Personalausweis, Führerschein) erforderlich

Top 1       10:00Begrüßung, Agenda Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO GmbH, Frank Termer, Bitkom e.V.      Top 2       10:15Grußwort des Gastgebers Dr. Detlev Ruland, CIO und CTO PeP, Deutsche Post DHL Group           Top 3       10:30     Mobile Connectivity und IoT: Do’s und Don’t’s Jens Reufsteck, Senior Principal Consultant, Namics (Deutschland) GmbH IoT steht weit oben auf der Agenda vieler Industrieunternehmen. Heute dreht sich viel um Smart Home, Fitness Tra…

Usability Talk – Erfolgsschub für Ihre Produkte

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Am 10. Juni 2010 findet um 18:00 Uhr der erste Usability Talk im Schiffmeisterhaus in Deggendorf statt. Der Usability Talk ist eine kostenlose Informationsveranstaltung und wendet sich an kleine und mittelständische Unternehmen in der Region Niederbayern, die im Bereich IT tätig sind. Die Veranstaltung wird vom Unternehmensnetzwerk EF.EU in Zusammenarbeit mit dem IT-Forum Niederbayern und der IHK Niederbayern ausgetragen.

Aus dem Programm:
Usability – Was, Warum, Wie? (Alexander Steffen, User Interface Design GmbH, München)
Usability – von der Wissenschaft in die Wirtschaft (Prof. Andreas Kohl, Hochschule Deggendorf)
EF.EU – Netzwerk für Usability (Bernhard Pichler, informare GmbH, Oberschneiding) Mehr Informationen zur Veranstaltung finden sich hier...

UID Mitinitiator des Usability-Netzwerks EF.EU

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Anfang des Jahres hat UID mit fünf weiteren Unternehmen aus Süddeutschland und dem Forschungscampus Informatik der Universität Passau das Usability-Netzwerk EF.EU gegründet. EF.EU steht für European Forum for Enhanced Usability. Das Ziel der Initiative: die Vorteile benutzungsfreundlicher IT-Produkte in der Öffentlichkeit bekannter machen. Es sind bereits gemeinsame Forschungsprojekte rund um Usability in Planung – ob in den Bereichen Enterprise Resource Planning oder Gebäudetechnik. In der Gemeine Oberschneiding bei Straubing entsteht ein Zentrum für Usability mit Testlabor. Auch ein eigener Termin für den World Usability Day in Niederbayern ist angedacht. Mit solchen Aktivitäten will EF.EU die Region Niederbayern als Forschungs- und Wirtschaftsstandort stärken. Voller Tatendrang gehen wir ans Werk und hoffen, dass EF.EU 2010 ordentlich wächst.

Harry Potter Usability: Zauberstäbe als User Interface

Es soll keiner sagen, dass die User Interfaces sich nicht weiterentwickeln. Im Video der BBC wird ein solcher "Zauberstab" angeboten, der selbstlernend im Bereich Home Automation Wunder vollbringen soll.

So lange man sich die Gesten denn alle merken kann, vielleicht eine lustige Sache. Vielleicht wäre es aber auch noch hilfreich einen kleinen, schwachen Laserpointer mit einzubauen, damit man auch sicher das richtige Gerät erwischt. "Point & Click" war ja bisher nicht für so große Distanzen vorgesehen (Ausnahmen sind die Spiele und die "Light-Pen" Ideen, die man früher direkt auf dem Monitor hatte).

Das UID-Portfolio hautnah auf der CeBIT 2010 erleben

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Die CeBIT beginnt in wenigen Tagen und UID ist mit dabei – inklusive unserer Anwendung für den MS Surface. Microsoft hat uns nach dem Gewinn der „Touch First Developer Challenge“ auf die CeBIT ins Developer Kino eingeladen: Mit "Challenge MS Surface: Herausforderung bei Gestaltung und Entwicklung" stellt Heiko Lewandowski, Leiter Software Engineering bei UID vor, welchen Herausforderungen unsere Designer und Entwickler gegenüber standen und welche Lösungen sie entwickelten, um eine spannende und benutzerfreundliche Anwendung zu gestalten.

Der Vortrag "Challenge MS Surface: Herausforderung bei Gestaltung und Entwicklung" findet an folgenden Terminen statt:

Dienstag, 02. März 2010, 15:30–16:00 Uhr
Mittwoch, 03. März 2010, 16:00–16:30 Uhr
Donnerstag, 04. März 2010, 16:30–17:00 Uhr
Freitag, 05. März 2010, 15:00–15:30 Uhr

Besuchen Sie unseren Vortrag und erleben Sie unser UID-Portfolio am Surface hautnah! Wir freuen uns auf Sie!

MS Surface in der Praxis: Der MS Surface im Test

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Multitouch-Oberflächen wie die des Surface-Tischs sind leicht verständlich und intuitiv nutzbar – Das bestätigt eine Studie, die UID gemeinsam mit der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) durchführte. Dabei wollten wir wissen wie benutzerfreundlich die neue Oberfläche tatsächlich ist. Wie gehen unerfahrene Nutzer mit der neuartigen Bedienung um? Wie schnell werden Multitouch-Interaktionen wirklich erfasst?

Die 24 Testteilnehmer bestätigten unsere Vermutung: Der Surface ist einfach und intuitiv zu bedienen. Egal, ob jung oder alt – Die Nutzer haben bei der Interaktion mit dem Tisch einfach Spaß. Die Testteilnehmer nehmen die neuartige Bedienung als angenehmes und faszinierendes Erlebnis wahr. Insbesondere das Zusammenspiel von Gesten und die Erkennung realer Objekte begeistert die Nutzer. Die gestenbasierte Bedienung ist für die Nutzer absolut kein Problem. Interaktionen wie Drehen, Scrollen oder Verschieben bereiteten keine Schwierigkeiten. Kleine Unsicherheiten gab es lediglich bei…

MS Surface in der Praxis: UID gewinnt die „Touch First Developer Challenge“ von Microsoft!

Wer entwickelt die innovativste Anwendung für den MS Surface? Microsoft wollte es genau wissen und wurde fündig: Aus rund 40 Einreichungen kürte Microsoft unser interaktives Portfolio zum Gewinner der „Touch First Developer Challenge“.

Das ansprechende Design, intuitive Gesten, die sinnvolle Nutzung von Objekterkennung und eine extra für den Wettbewerb erstellte englische Version des Portfolios – das hat die Microsoft-Jury überzeugt.

Auf der Professional Developers Conference (PDC09) am 18. November 2009 in Los Angeles wurde unser Sieg bekannt gegeben http://microsoftpdc.com/WhatsHappening/Surface-Developer-Challenge-Winner-Announced und das Video mit den Highlights unserer Anwendung präsentiert. So erlebten Microsoft-Entwickler aus aller Welt unser interaktives Portfolio live.

Wir waren total begeistert als wir von unserem Sieg erfahren haben. Wie ein Lauffeuer hat sich die Nachricht in unseren Büros verbreitet. Per Video sagten wir Danke und schickten viele Grüße von Ludwigsburg nach L…

MS Surface in der Praxis: Interaktives UID-Portfolio bei der Touch First Developer Challenge eine Runde weiter

UID ist unter die Top 15 der Touch First Developer Challenge! Bei dem Wettbewerb sucht Microsoft die innovativste Applikation für den MS Surface. Da darf unser interaktives UID-Portfolio natürlich nicht fehlen. Vom einfachen Skalieren und Öffnen von Projektkarten bis hin zur Verwendung von Gesten und Tags – die Highlights unserer Anwendungen haben wir in einem Video festgehalten und anschließend auf die Microsoft-Surface-Fanseite bei Facebook hochgeladen: http://www.facebook.com/pages/touch-first-developer-challenge/99041713561

Gegen die rund 40 Konkurrenten haben wir uns erfolgreich durchgesetzt und sind in die Finalrunde eingezogen. Dort kämpfen wir weiter um den begehrten Preis: einen MS Surface Tisch. Wir sind sehr gespannt, wie das Ergebnis sein wird!

MS Surface in der Praxis: Multitouch mit Objekten bedienen

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Eine Besonderheit des MS Surface sind die Tags, die von der Oberfläche erkannt werden. Reale Objekte interagieren auf diese Weise mit dem MS Surface. Dieses Highlight durfte in unserer interaktiven Firmenpräsentation selbstverständlich nicht fehlen.

Der Benutzer im Zentrum – diesen Ansatz verfolgten wir auch bei der Darstellung des User Centered Design Prozess. Durch eine Spielfigur auf dem Tisch erscheinen die vier Phasen des UCD-Kreis auf der Oberfläche. Per Antippen wähle ich eine Phase aus und erhalte weitere Informationen über die Methoden der einzelnen Phasen.


Unser Branchen-Würfel hat auf jeder Seite ein anderes Tag: Sechs Seiten für sechs UID-Branchen.
Lege ich zum Beispiel die Seite „Web Solutions“ auf den Tisch, filtert der Würfel die entsprechenden Web Projekte und blendet alle anderen Projektbeispiele aus. Dadurch kann die Informationsmenge schnell und effizient eingegrenzt werden.

MS Surface in der Praxis: Eigene Gesten entwickeln

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Die gestische Interaktion macht die Bedienung des MS Surface zu einer Begegnung der besonderen Art. Die Bedienung des Surface basiert auf festgelegten Gesten: Tippen, drehen oder skalieren sind solche bestehenden Gesten und die sollten nicht verändert oder anderweitig eingesetzt werden, so auch die Empfehlung von Microsoft. Wir wollten nicht „nur“ eine Anwendung für den Surface entwickeln, sondern auch eigene Gesten gestalten. Die Frage: „Wie nutze ich meine Hände am Surface?“ hat daher das Konzept für unsere eigene Anwendung maßgeblich bestimmt. Die Bedienung soll intuitiv sein und das Interface für die Nutzer praktisch unsichtbar werden.

Dabei ging es darum Gesten zu vermeiden, die nicht natürlich sind. Zum Beispiel das doppelte Tippen mit dem Finger. Es imitiert den Doppelklick, den wir per Maus am herkömmlichen PC durchführen. Eine natürliche Geste ist hingegen das Greifen. Die „reale Welt“ dient der gestischen Interaktion als Vorbild und wir fassen Objekte normalerweise an und (be…

User Interfaces mit Augmented Reality gestalten

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Ende September war ich auf der Hausmesse bei einer der spannensten Firmen, die München zur Zeit zu bieten hat. Metaio hat sich voll und ganz auf das Thema "Augmented Reality" spezialisiert. Auf Deutsch heißt das soviel wie "Angereicherte Realität". Da werden virtuelle mit realen Informationen gemischt (daher auch die alternative Bezeichnung "Mixed Reality"). Die virtuellen Informationen können dabei direkt ins Sichtfeld (beispielsweise über eine Datenbrille) oder eben in ein Kamerabild eingeblendet werden. Eine wichtige Zielsetzung ist dabei, dass diese virtuellen Informationen lagerichtig zum realen Objekten eingeblendet werden. Beispiel: ich platziere ein Produkt vor meine Webcam und bekomme auf dem Bildschirm neben dem Produkt virtuelle Informationen angezeigt. Diese virtuellen Informationen wandern auch mit, wenn das Produkt vor der Kamera bewegt wird. Eindrucksvoll kann diese Funktionalität bei einer Lösung betrachtet werden, die metaio für Lego en…

Geschichte des User Interface Design

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Matthias Müller-Prove hat einen sehr interessanten Vortrag zur Geschichte des User Interface Design an der Muthesius-Hochschule in Kiel gehalten.

Viele alte Konzepte sind dort noch einmal dargestellt und in einer Wim-Thoelke-Gedächtnis-Multivisionswand (OK, Jeopardy würde auch passen) angeordnet. Die erklärenden Texte fehlen zwar, aber als Anregung und zum Staunen sicher mal eine schöne Sache. (> Der Vortrag;> Matthias Müller-Proves Homepage). Viel Spaß beim Stöbern und Staunen. Google hilft dann ggf. mit den Details. Ich werde in den nächsten Tagen insbesondere zum Thema papierloses Büro und seine Ursprünge hier auch noch etwas schreiben.