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MS Surface in der Praxis: Der MS Surface im Test

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Multitouch-Oberflächen wie die des Surface-Tischs sind leicht verständlich und intuitiv nutzbar – Das bestätigt eine Studie, die UID gemeinsam mit der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) durchführte. Dabei wollten wir wissen wie benutzerfreundlich die neue Oberfläche tatsächlich ist. Wie gehen unerfahrene Nutzer mit der neuartigen Bedienung um? Wie schnell werden Multitouch-Interaktionen wirklich erfasst?

Die 24 Testteilnehmer bestätigten unsere Vermutung: Der Surface ist einfach und intuitiv zu bedienen. Egal, ob jung oder alt – Die Nutzer haben bei der Interaktion mit dem Tisch einfach Spaß. Die Testteilnehmer nehmen die neuartige Bedienung als angenehmes und faszinierendes Erlebnis wahr. Insbesondere das Zusammenspiel von Gesten und die Erkennung realer Objekte begeistert die Nutzer. Die gestenbasierte Bedienung ist für die Nutzer absolut kein Problem. Interaktionen wie Drehen, Scrollen oder Verschieben bereiteten keine Schwierigkeiten. Kleine Unsicherheiten gab es lediglich bei…

MS Surface in der Praxis: UID gewinnt die „Touch First Developer Challenge“ von Microsoft!

Wer entwickelt die innovativste Anwendung für den MS Surface? Microsoft wollte es genau wissen und wurde fündig: Aus rund 40 Einreichungen kürte Microsoft unser interaktives Portfolio zum Gewinner der „Touch First Developer Challenge“.

Das ansprechende Design, intuitive Gesten, die sinnvolle Nutzung von Objekterkennung und eine extra für den Wettbewerb erstellte englische Version des Portfolios – das hat die Microsoft-Jury überzeugt.

Auf der Professional Developers Conference (PDC09) am 18. November 2009 in Los Angeles wurde unser Sieg bekannt gegeben http://microsoftpdc.com/WhatsHappening/Surface-Developer-Challenge-Winner-Announced und das Video mit den Highlights unserer Anwendung präsentiert. So erlebten Microsoft-Entwickler aus aller Welt unser interaktives Portfolio live.

Wir waren total begeistert als wir von unserem Sieg erfahren haben. Wie ein Lauffeuer hat sich die Nachricht in unseren Büros verbreitet. Per Video sagten wir Danke und schickten viele Grüße von Ludwigsburg nach L…

Der 5. World Usability Day in Stuttgart war super

Der 5. World Usability Day in Stuttgart war insgesamt wieder ein tolles Event.

Es gab einen köstlichen Einstieg von Ansgar Meroth und Claus Wagner mit vorgelesenen Bedienungsanleitungen - unterhaltsam und witzig.

Insgesamt hatten wir ein ausgewogenes interessantes Vortragprogramm mit tollen Vorträgen http://worldusabilityday.de/groups/stuttgart/vortraege, eine gute Ausstellung und viele interessante Gespräche.

Sowohl die Vorträge als auch die Ausstellung waren den ganzen Tag über gut besucht und wir schätzen, dass insgesamt 2500 - 3000 Besucher in Stuttgart beim WUD waren. Nochmal besser als das hervorragende Ergebnis letztes Jahr.

MS Surface in der Praxis: Interaktives UID-Portfolio bei der Touch First Developer Challenge eine Runde weiter

UID ist unter die Top 15 der Touch First Developer Challenge! Bei dem Wettbewerb sucht Microsoft die innovativste Applikation für den MS Surface. Da darf unser interaktives UID-Portfolio natürlich nicht fehlen. Vom einfachen Skalieren und Öffnen von Projektkarten bis hin zur Verwendung von Gesten und Tags – die Highlights unserer Anwendungen haben wir in einem Video festgehalten und anschließend auf die Microsoft-Surface-Fanseite bei Facebook hochgeladen: http://www.facebook.com/pages/touch-first-developer-challenge/99041713561

Gegen die rund 40 Konkurrenten haben wir uns erfolgreich durchgesetzt und sind in die Finalrunde eingezogen. Dort kämpfen wir weiter um den begehrten Preis: einen MS Surface Tisch. Wir sind sehr gespannt, wie das Ergebnis sein wird!

MS Surface in der Praxis: Multitouch mit Objekten bedienen

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Eine Besonderheit des MS Surface sind die Tags, die von der Oberfläche erkannt werden. Reale Objekte interagieren auf diese Weise mit dem MS Surface. Dieses Highlight durfte in unserer interaktiven Firmenpräsentation selbstverständlich nicht fehlen.

Der Benutzer im Zentrum – diesen Ansatz verfolgten wir auch bei der Darstellung des User Centered Design Prozess. Durch eine Spielfigur auf dem Tisch erscheinen die vier Phasen des UCD-Kreis auf der Oberfläche. Per Antippen wähle ich eine Phase aus und erhalte weitere Informationen über die Methoden der einzelnen Phasen.


Unser Branchen-Würfel hat auf jeder Seite ein anderes Tag: Sechs Seiten für sechs UID-Branchen.
Lege ich zum Beispiel die Seite „Web Solutions“ auf den Tisch, filtert der Würfel die entsprechenden Web Projekte und blendet alle anderen Projektbeispiele aus. Dadurch kann die Informationsmenge schnell und effizient eingegrenzt werden.

MS Surface in der Praxis: Eigene Gesten entwickeln

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Die gestische Interaktion macht die Bedienung des MS Surface zu einer Begegnung der besonderen Art. Die Bedienung des Surface basiert auf festgelegten Gesten: Tippen, drehen oder skalieren sind solche bestehenden Gesten und die sollten nicht verändert oder anderweitig eingesetzt werden, so auch die Empfehlung von Microsoft. Wir wollten nicht „nur“ eine Anwendung für den Surface entwickeln, sondern auch eigene Gesten gestalten. Die Frage: „Wie nutze ich meine Hände am Surface?“ hat daher das Konzept für unsere eigene Anwendung maßgeblich bestimmt. Die Bedienung soll intuitiv sein und das Interface für die Nutzer praktisch unsichtbar werden.

Dabei ging es darum Gesten zu vermeiden, die nicht natürlich sind. Zum Beispiel das doppelte Tippen mit dem Finger. Es imitiert den Doppelklick, den wir per Maus am herkömmlichen PC durchführen. Eine natürliche Geste ist hingegen das Greifen. Die „reale Welt“ dient der gestischen Interaktion als Vorbild und wir fassen Objekte normalerweise an und (be…

MS Surface in der Praxis: Eigene Anwendungen entwickeln

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Auf dem Surface-Tisch Schach und Tiles zu spielen macht zwar Spaß, aber mit mehr Ehrgeiz widmen wir uns derzeit der Entwicklung einer eigenen Anwendung.

Das Ziel: Eine Firmenpräsentation, die unsere Projekte, Branchen und die Vorgehensweise von UID anschaulich und ansprechend darstellt. Wir wollen dabei einfach und schnell auf Informationen über Methoden und Kompetenzen zugreifen. Viel Information für das 360° Interface. Die Besonderheiten der Oberfläche sind gleichzeitig die Herausforderungen bei Entwicklung und Design einer eigenen Anwendung auf dem MS Surface.

360° Interface – das bedeutet, Informationen und Inhalte nicht auf eine Richtung auszulegen, sondern von allen Seiten zugänglich zu machen. Die Nutzer müssen die Richtung der Inhalte verändern, zum Beispiel verschieben oder drehen, können.

Eine weitere Herausforderung ist die soziale Interaktion. Der Surface reagiert auf 50 Eingaben gleichzeitig. Das ist sehr viel. Das iPhone oder andere Touchscreens haben weniger sogenannte int…

The Fun Theory

Wie kann man das Verhalten von Benutzern ändern? Durch Spaß! The Fun Theory zeigt einige eindrucksvolle Beispiele und hat einen Award ausgeschrieben.

Prinz Philip und kompliziertes Design

Prinz Philip, Ehemann von Königin Elisabeth II kämpft mit komplizierter Technik. "Wenn er ein Programm aufzeichnen wolle, ende dies oft damit, dass er mit einer Taschenlampe, einer Lupe und der Bedienungsanleitung auf dem Boden liege. Oder man überläßt dies seinem 10-jährigen Enkel.", so Prinz Philip in einem Interview zum Prince Philip Design Award. Noch eindeutiger äußerte er sich gegenüber der Times. "Um herauszufinden, wie ein Fernsehgerät funktioniert, muss man praktisch Liebe mit dem Ding machen."

„Medizinprodukte planen-entwickeln-realisieren – Der CE-Routenplaner“ erscheint zur MEDICA 2009

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Im November ist es soweit: Das erste umfassende Werk zur Entwicklung von Medizin-produkten erscheint. Als Herausgeber durfte ich das Werk mit planen und gestalten - Eine schöne und neue Heraus-forderung für mich.

Gemeinsam mit Dr. Anne Hermeneit, SPECTARIS, Jörg Stockhardt, consulting & more, und der TÜV Media GmbH geben wir die Loseblattsammlung „Medizinprodukte planen-entwickeln-realisieren – Der CE-Routenplaner“ heraus. Alle Phasen der Medizinproduktentwicklung werden darin beschrieben: Von der ersten Produktidee bis hin zur Marktbeobachtung nach der Inverkehrbringung. So erfahren die Leser alles, was sie bei der Entwicklung von Medizinprodukten berücksichtigen sollten. Die Perspektiven Risikomanagement, Usability und Klinische Bewertung beleuchten dabei die einzelnen Entwicklungsphasen und lassen keinen Aspekt unbedacht.

In meiner Herausgeber-Funktion betreue ich den Bereich Usability und bin verantwortlich für die Autoren aus diesem Gebiet. Aber bis zum ersten Beitrag war es ei…

World Usability Day in München

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Dieses Jahr dreht sich beim WUD in München alles um das Thema "Nachhaltigkeit".

In Fallbeispielen werden interessante Projekte vorgestellt, die aufzeigen, was Design und Usability zu einer nachhaltigen Welt beitragen können – oder wo Bedarf besteht, sich auszutauschen. Wichtige Anwendungsfelder sind hier beispielsweise Mobilität, Gebäudetechnik, Erneuerbare Energien, ressourcenschonendes Design und Engagement durch Web 2.0 Technologien.

Programm
Prof. Dominik Walcher (FH Salzburg): Marketing nachhaltiger gebrauchstauglicher ProduktePhilipp Quaet-Faslem (Siemens AG Corporate Technology): Green User Interface DesignAndreas Dossow (Berker GmbH & Co. KG): Nachhaltigkeit in der GebäudeautomationRoman Gebhard (Lunar Europe)Clemens Lutsch (Microsoft)Gabriel SiebenVolker Gassner (Presse/New Media, Greenpeace e. V.): Vorstellung GreenAction Plattform: Web 2.0 und EngagementHans-Henning Brabänder (Gigaset Communications GmbH): Eco und Sustainable DesignOrt: Verkehrszentrum des Deutsc…

User Interfaces mit Augmented Reality gestalten

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Ende September war ich auf der Hausmesse bei einer der spannensten Firmen, die München zur Zeit zu bieten hat. Metaio hat sich voll und ganz auf das Thema "Augmented Reality" spezialisiert. Auf Deutsch heißt das soviel wie "Angereicherte Realität". Da werden virtuelle mit realen Informationen gemischt (daher auch die alternative Bezeichnung "Mixed Reality"). Die virtuellen Informationen können dabei direkt ins Sichtfeld (beispielsweise über eine Datenbrille) oder eben in ein Kamerabild eingeblendet werden. Eine wichtige Zielsetzung ist dabei, dass diese virtuellen Informationen lagerichtig zum realen Objekten eingeblendet werden. Beispiel: ich platziere ein Produkt vor meine Webcam und bekomme auf dem Bildschirm neben dem Produkt virtuelle Informationen angezeigt. Diese virtuellen Informationen wandern auch mit, wenn das Produkt vor der Kamera bewegt wird. Eindrucksvoll kann diese Funktionalität bei einer Lösung betrachtet werden, die metaio für Lego en…

World Usability Day 2009 Rhein-Ruhr in Düsseldorf: Programm ist jetzt verfügbar

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Das Programm für den diesjährigen Word Usability Day der Region Rhein-Ruhr ist nun fertig gestellt (> http://worldusabilityday.de/groups/rhein-ruhr):

Regionale und überregionale Anbieter mit dem Themenschwerpunkt Usability (Gebrauchstauglichkeit), User Experience und Benutzerfreundlichkeit stellen dort in verständlicher Weise verschiedene Aspekte ihrer Arbeit und aktueller Entwicklungen vor.

Besonders freue ich mich als Mitveranstalter über die Vielzahl hochkarätiger Vorträge von Marktgrößen wie der SQS, ePlus und einer "Keynote" der Opera Software ASA. Da passt die User Interface Design GmbH als europäischer Branchenprimus natürlich auch gut hinein :)

Programm


15:30 Registrierung
16:00 Begrüßung
16:15 Internet-Browser – Future and Accessibility
Patrick Lauke, Opera
17:00 Die Welt mit Kinderaugen sehen - UX und Usability im Internet
Erik Winterberg, elements of art
17:30 Immobilien in Internet
Peter Marquardt, zB2
18:00 Aus die Maus - Natural User Interfaces
Ronald Hartwig, Maren Mäus…

World Usability Day 2009 Rhein-Ruhr in Düsseldorf: Call for Participation

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Auch in diesem Jahr findet in Düsseldorf am 12. November der World Usability Day für die Region Rhein-Ruhr statt. Im Fachbereich Medien der FH Düsseldorf werden in aktuelle Entwicklungen, Praxisberichte und Anregungen vorgestellt und diskutiert.

Anmeldung und Teilnahme

Die Teilnahme kostet nichts, dank der Unterstützung mehrerer Sponsoren. Zur Planung des Catering melden Sie sich bitte an bei: markus.dahm@fh-duesseldorf.de

Aufruf zur Mitarbeit (Call for Participation)

Es werden noch Vorträge rund um die Themen Usabililty, User Experience, Barrierefreiheit gesucht.

Vorträge

Gesucht werden Vorträge rund um die Themen Usabililty, User Experience, Barrierefreiheit. Ziel ist es, den Besuchern die Bandbreite der genannten Themen in der Praxis aufzuzeigen (Problemstellungen, Methoden, Lösungen).

Für jeden Beitrag stehen ca. 30 Minuten inklusive Diskussion zur Verfügung. Auf Eigenwerbung sollte, abgesehen von einer sehr kurzen Vorstellung, zugunsten fachlicher Inhalte verzichtet werden.

Einreichungen…

Apple iPhone - Dem Kultobjekt auf der Spur

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Wie attraktiv nehmen die Nutzer das iPhone wirklich wahr?
Um diese Frage zu beantworten haben wir bei UID auf http://www.attrakdiff.de/ eine Studie zum Apple iPhone durchgeführt. 120 iPhone-Besitzer bewerteten das iPhone mit Hilfe des AttrakDiff. Zusätzlich wurden positive und negative Aspekte sowie die Lieblings-Anwendungen der Nutzer erfragt.

Das Ergebnis ist eindeutig: Egal ob jung oder alt, Frau oder Mann, neuer oder erfahrener Nutzer – die Studienteilnehmer empfinden das iPhone als sehr attraktiv und begehrenswert. Es ist ein nützliches und praktisches Produkt, das mit seiner spannenden Bedienung gleichzeitig Lust auf die Nutzung macht.

Die Nutzer schätzen darüber hinaus die vielfältigen Funktionen des iPhones, denn es bietet Telefon, Kamera, iPod und Internet in einem Gerät. Darüber hinaus ermöglicht die große Auswahl an Apps eine individuelle und abwechslungsreiche Gestaltung des Multifunktionsgeräts. Das motiviert zur Nutzung und steigert die Identifikation mit dem interaktiven P…

MS Surface in der Praxis: Per Fingertipp durch die Surface-Galaxis

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Die außergewöhnliche Bedienung des Surface zieht Besucher wirklich an. Berührungsängste gab es bisher keine. Unsere Gäste fanden schnell Zugang zur Bedienung des Surface. Aber wie sieht diese eigentlich genau aus? Hier eine kurze Einführung für alle, die noch keine Gelegenheit hatten mit dem Surface – im wahrsten Sinne des Wortes – in Berührung zu kommen.

Durch das Menü des Surface werde ich als Benutzer per Launcher geführt: In der Mitte des Screens bewegt sich eine Art Diastreifen, der die Anwendungen als Preview zeigt. Sobald ich ein Preview auswähle, erscheint dieser vergrößert und erklärt mit einem Textfeld die ausgewählte Applikation genauer. Auswählen kann ich zum Beispiel ein interaktives Puzzle, dessen Motive sich bewegen. Das klassische Puzzeln erlebt dadurch eine neue Faszination. Oder ich wähle eines der Spiele wie Schach oder Dame. Unser Lieblingsspiel ist "Tiles" bei dem sechs Spieler gegeneinander spielen und "Raketen" abschiessen indem man drei gleic…

Usability-Praxis: Austausch im Dialog - die Mensch-Maschine-Initiative

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Die Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen (MMI) für Maschinensteuerungen ist eine besondere Herausforderung. Die User Interface Design GmbH (UID) hat in Gesprächen mit vielen meist mittelständischen Unternehmen aus dem Maschinenbau festgestellt, dass der Erfahrungsaustausch zwischen MMI-Experten hier besonders stark nachgefragt ist.
Aus diesem Grund hat UID beschlossen, eine Austauschplattform zu entwickeln und als Gastgeber bzw. Moderator für eine Diskussionsrunde zu fungieren. Am 18. Juni fand diese Diskussionsrunde statt, UID hat zum "Austausch zum Dialog: Initiative Mensch-Maschine-Schnittstelle" nach Ludwigsburg eingeladen. Gekommen sind MMI-Experten von TRUMPF, Zeiss, Homag, MAG Hüller Hille, Jetter, manroland, Stoll, Giesecke & Devrient und vom VDMA.
Die Themen haben die Gäste bestimmt und zum Diskutieren gab es einiges. Sehr ausgiebig wurde die Frage der Standardisierung der Mensch-Maschine-Schnittstelle für Maschinen erörtert. Eine Standardisierung hätte …

Bananability: Usability von Obst und Gemüse

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Wie man die Gebrauchstauglichkeit von Obst pitcht wird hier eindrucksvoll gezeigt.
Viel Spaß ;-)

MS Surface in der Praxis: Surface als Besuchermagnet auf der Internet World 2009

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Die Internet World ist mit 3.000 Messebesuchern der Branchentreff für Web Professionals. 150 Aussteller und 120 hochkarätige Referenten stellten am 23. und 24. Juni in München die neuesten Internettrends vor. Eine optimale Gelegenheit für UID den Microsoft Surface das erste Mal einem großen Publikum zu präsentieren.
Auf der Messe war unser Surface der Blickfang: Viele Besucher hatten schon von der Innovation aus dem Haus Microsoft gehört oder gelesen. Am UID-Stand erlebten sie ihn dann erstmals live und waren begeistert. Aussprüche wie „So was in unserem Confi, dass wäre doch toll“ hörten wir an diesen Tagen mehr als einmal. Einige Besucher waren so fasziniert, dass sie unseren Stand gleich mehrfach besuchten.
Anfassen war dabei nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Die Messebesucher tobten sich an den verschiedenen Anwendungen aus. Viele wollten aber auch mehr erfahren: Wie funktioniert der Tisch? Was kostet er? Welche Projekte kann man damit realisieren?
Dass der Surface nicht nur…

MS Surface in der Praxis: Präsentation des Surface auf dem IT-Brunch in Waiblingen

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Unter dem Motto "Digital Lifestyle – wie digitale Technik unser Leben verändert" fand am 18. Juni der IT-Brunch in Waiblingen statt. http://www.it-brunch.net/. Selbstverständlich wollten wir mit unserem Surface-Tisch bei diesem Thema nicht fehlen.

Morgens um sieben machen wir uns von UID (http://www.uid.com/) mit dem 90-Kilo-Tisch im Gepäck auf den Weg nach Waiblingen.

Nach einem einführenden Vortrag von mir zum Surface vor den über hundert Gästen, haben die Besucher die Möglichkeit den Surface hautnah auszuprobieren. Sehr interessiert drängen sie sich um den Tisch, so dass ich selbst gar nicht mehr an den Tisch komme. Viele haben sich schon im Vorfeld ausführlich über den Surface informiert und wollen ihn nun „Live“ erleben.


Fasziniert berühren die Besucher die Oberfläche und probieren eine Applikation nach der anderen aus. Man setzt Puzzle zusammen, spielt Schach und malt kleine Gemälde. UID stellt außerdem zum ersten Mal ihre selbstentwickelte Anwendung vor: Eine interakti…

AttrakDiff – Die Attraktivität des iPhones beurteilen...

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Auf http://www.attrakdiff.de/ führen wir eine Studie zum Apple iPhone durch.
Uns interessiert, wie Sie als Nutzer das iPhone erleben? Geben Sie Ihre Beurteilung der Attraktivität des iPhones unter http://eval.attrakdiff.de/attrakdiff.php?id=e0ff7472154eacf27f35eb0838fd5f68&step=1&lang=de ab und gewinnen Sie vielleicht einen von fünf Buchgutscheinen im Wert von je 20 Euro.

Der Fragebogen AttrakDiff misst und bewertet das Nutzungserlebnis interaktiver Produkte. Mit Hilfe des AttrakDiff können Anwender interaktive Produkte schnell und einfach beurteilen. Die Ergebnisse zeigen, wie attraktiv das getestete Produkt im Hinblick auf Bedienbarkeit und Aussehen ist. AttrakDiff erfragt dabei, wie die Nutzer das Produkt wahrnehmen, wie interessant und innovativ das Produkt ist und wie stark die Nutzer sich mit dem Produkt identifizieren. Ziel ist es, die subjektive Qualität, die das Produkt für den Nutzer hat, zu erfassen. AttrakDiff ist ein kostenfreier Service der User Interface Design Gm…

Xtopia [kompakt] 09: Videos und Vorträge jetzt als Download verfügbar…

Die erste Xtopia [kompakt]-Roadshow rund um die Themen Web/UX und Rich Internet Applications war ein voller Erfolg. Von April bis Mai 2009 war Microsoft mit verschiedenen hochkarätigen Partnern auf der Xtopia im Kleinformat unterwegs: In München, Karlsruhe, Hamburg, Köln, Berlin und Frankfurt erlebten jeweils bis zu 100 Teilnehmer Vorträge und Demos zu den Themen Web, User Experience und Silverlight/Rich Internet Applications. Wenn Sie in diesem Jahr keine Zeit hatten, bei Xtopia [kompakt] dabei zu sein, finden Sie auf der Website der Xtopia [kompakt] ab sofort (fast) alle Vorträge als PDF, viele Videos und umfangreiche Informationen rund um die Inhalte der vergangenen Roadshow. Im Mittelpunkt stehen Microsoft Surface, Windows 7, Silverlight 3 und Internet Explorer 8. Partner wie PC-Ware und das deutsche RIA-Forum begleiteten uns auf der Roadshow. Agenturen aus der Design- und Webbranche ergänzten die Vorträge mit Erfahrungsberichten zu Design, User Experience, Rich Internet Applicati…

MS Surface in der Praxis: Out of the Box User Experience

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Die neue Oberfläche von Microsoft verspricht nicht nur eine intuitive und vielseitige Bedienung, sondern soll die Interaktion selbst zum Erlebnis machen. Wir haben uns zunächst einmal der Herausforderung „Inbetriebnahme“ gestellt. Hier ein erster Erfahrungsbericht:

Ohne Maus und Tastatur geht es trotz Multi-Touch nicht. In das Gerät ist ein mit Windows Vista ausgestatteter Computer integriert, der über Maus und Tastatur gesteuert wird. Und so werden diese auch gebraucht um den Surface Tisch erstmals überhaupt zu starten. Ziemlich ärgerlich, dass sie in dem Karton nicht beiliegen, obwohl es laut Handbuch so sein sollte. Und das bei einem Preis von 13.000 Euro. Aber mit eigener Maus, Tastatur und externen Bildschirm machen wir uns gespannt ans Werk. Erwartungsvoll berühren wir die Oberfläche, aber nichts passiert! Was für eine Enttäuschung: Statt Touchfunktion gibt’s eine Fehlermeldung. Und Problemlösungen bietet das Handbuch auch nicht an. Und jetzt? Wir recherchieren im Forum der MS Su…

Usability als Thema bei dem "BITKOM Consumer Electronics Forum 2009"

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Ende März fand in München das BITKOM Consumer Electronics Forum statt, bei dem die User Interface Design GmbH natürlich nicht gefehlt hat. Aus Sicht eines User Interface Unternehmens ist bei einer solchen Veranstaltung natürlich das Thema "User Experience" und "Usability" von zentralem Interesse.
Ein Resumee der Veranstaltung ist aus Sicht UIDs, dass immer noch Technologie als zentraler Treiber für die Entwicklung von Consumer-Geräten gesehen wird. Es wird gebaut, was möglich ist und dann dem Kunden ggf. schmackhaft gemacht, statt die Nutzer zu analysieren, was denn wohl gebraucht würde.

Es gibt in fast jedem Beitrag den Hinweis, dass eben auch die Benutzerfreundlichkeit, die intuitive Benutzbarkeit und die Usability dann die wichtigen Erfolgsfaktoren sind. Jetzt müsste eigentlich nur noch die Zusammenwirkung aus Möglichem und Gewünschtem strukturierter angegangen werden. Stichwort: "User Centered Innovation" (2008 als Vorgehen preisgekrönt).
Man darf gespan…

CfP zur Usability-Tagung 2009

Im September findet die zentrale deutsche Usability-Konferenz in Berlin statt. Traditionell rufen dabei
sowohl die akademische Dachorganisation "Gesellschaft für Informatik" bzw. die ACM zur Mitarbeit auf
als auch der Berufsverband der Usability-Experten "German Usability Professionals Association" (gUPA, aka gcUPA, aka UPA Deutschland, whatever...) zur Einreichung von TagungsbeiträgenDa sollte doch für jeden etwas dabei sein :)

CfP: Usability Professionals 2009 – Erleben. Gestalten.

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Und hier ist der Aufruf der Praktiker zum Thema Usability auf der Mensch & Computer Tagung im September in Berlin (aus http://germanupa.de/german-upa/fachkonferenz/up09-call-for-participation-jan09.pdf)




Usability Professionals 2009 – Erleben. Gestalten.
Die German UPA e.V. (www.germanupa.de) – der Berufsverband für Praktiker aus dem Bereich Usability / UserExperience – richtet auch in diesem Jahr seine Praxistagung Usability Professionals 2009 (UP09) im Rahmen derMensch & Computer 2009 aus. Sie findet vom 6. bis 9. September 2009 unter dem Motto „Erleben. Gestalten.“an der Humboldt Universität zu Berlin statt (www2.hu-berlin.de/mc2009/).

Usability Professionals beschäftigen sich mit praxisnahen Fragestellungen der Gestaltung gebrauchstauglicher und attraktiver interaktiver Produkte. Die UP09 gibt aktiven sowie angehenden Usability Professionals einenöffentlichen Raum: Es werden interdisziplinär Erfahrungen ausgetauscht, Kontakte aufgebaut und gepflegt, Methoden, Techniken und Tre…

CfP: Mensch & Computer 2009 "Grenzenlos frei!?"

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Es gibt gerade wieder eine Reihe von Tagungsankündigungen und Aufrufen zum Thema Usability.

Hier nun zunächst der Aufruf zum "Klassiker" der deutschen Usability-Tagungen. Hier ruft zunächst die akademische Gesellschaft für Informatik (GI). Der Aufruf der Praktiker von der Usability Professionals Association folgt in Kürze:


Call for Papers
Aufruf zur Mitgestaltung bei der Mensch & Computer 2009 „Grenzenlos frei!?“

Humboldt-Universität zu Berlin
6. bis 9. September 2009


Veranstalter
Gesellschaft für Informatik
German Chapter of the ACM

Konferenzthemen:
Das Motto der Tagung „Grenzenlos frei!?“ weckt viele Assoziationen. Sofindet die Tagung im 20. Jahr nach dem Mauerfall in Berlin statt. Konzepte wie Ubiquitous Computing oder Seamless Interaction versprechen, dass die Anwendungsmöglichkeiten für Computer grenzenlos werden und der Zugang zu computerbasierten Dienstleistungen überall und ohne Aufwand und für alleBenutzer frei von Barrieren möglich sein soll.Aber muss nicht Freiheit in d…

CeBIT 2009 - Usability der Standbetreuung und die weltweit einzige ergonomische Software

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Auf der CeBIT 2009 fiel mir die links abgebildete Standbetreuungshostess auf und brachte mich ins Grübeln. Möchte mir der Standbetreiber hier wirklich subtil mitteilen, was ihn seine Standbesucher mal können?

Wenn man sich auf der Website des Anbieters Gateprotect umsieht, findet man dort den Hinweis (Startseite), dass man ISO 9241-Zertifiziert sei und den erstaunlichen Satz "Als weltweit einziger Anbieter hat gateProtect alle sieben Grundsätze der ISO-Norm vollständig erfüllt und erzielt mit der integrierten eGUI® Technologie höchste Verlässlichkeit der Bedienung und eine vielfach gesteigerte Arbeitsgeschwindigkeit." [Stand 8.3.2009, Hervorhebung von mir]

Also ein Mangel an Selbstvertrauen ist schonmal keine Schwäche des Unternehmens. Leider scheint es kleinere Schwächen bei der allgemeinen Informationsverarbeitung zu geben:
Fehlt die überaus interessante Aussage WER denn diese Firma da angeblich zertifiziert hat. Ja, es gibt Standards für die Zertifizierung, zum Beispiel bei …

Usability im Software-Engineering-Radio

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Man lernt nie aus: Es gibt tatsächlich ein "Software Engineering Radio" im Netz. Dort war vor Kurzem ein Interview zum Thema Usability aufgezeichnet worden, das dort als Episode 127 verfügbar ist.
Dr. Joachim Machate von der User Interface Design GmbH erklärt dort dem eher technisch orientierten Interviewer, wie Usability und Software Engineering zusammenpassen. Man einigt sich schnell auf eine ganzheitliche Sicht ("holistic view"). Eine interessante Frage ist, ob man lieber bei der Hardware oder der Software beginnt. Im Sinne der Ganzheitlichkeit braucht man schließlich beides. Weiter wird diskutiert, ob man eher generische Geräte mag oder Spezialisten.
Ein wichtiger Punkt ist, dass klargestellt wird, dass Usability-Engineering nicht irgendwo an das Ende des Prozesses gehört, sondern von Anfang an berücksichtigt werden muss.
Ein weiteres Thema sind Visualisierung und UI-Tools.

Insgesamt bestimmt hörenswert, zumal der Moderator als echter Engineering-Praktiker wirklich…

OOP meets Usability

Auf der diesjährigen OOP, 26.-30. Januar in München, einer der renommiertesten deutschen Konferenzen rund um Software Engineering Themen, gab es erstmals einen eigenen Track zum Thema "Users/Usability". So stellte die User Interface Design GmbH (UID) in dem Beitrag "Beyond Widgets" ihr User Interface Engineering Model (UIEM) vor und wie man bei der Gestaltung von User Interfaces für den Umgang mit großen Datenmengen vorgehen kann. Zwar stand in dem Track noch primär das Handwerkliche im Vordergrund, d.h. Aspekte und Technologien in der Programmierung von User Interfaces. Da sich aber die Konferenz in diesem Jahr mit dem Motto "Soft(ware) Skills: The key to successful projects" schwerpunktmäßig Fragen der Projekt- und Teamorganisation sowie der interdisziplinären Zusammenarbeit widmete und diesem Thema sowie weiteren "Randgebieten" des Software Engineering mehr Raum geben möchte, bleibt abzuwarten, was sich in dieser Hinsicht auf der OOP 2010 …

5 Millionen Usability-Beschäftigte? Usability-Schwerpunkt in "Technology Review" Februar 2009

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In seiner Februarausgabe hat das Heise-Magazin einen Schwerpunkt auf neuartige User-Interfaces gelegt. Dabei geht es unter anderem auch um den Unterschied zwischen dem alten Begriff der "Gebrauchstauglichkeit" als ergonomischer Minimalanforderung und "Benutzerfreundlichkeit" und "User Experience" als aktuelle Herausforderungen.
Die User Interface Design GmbH (UID) wird dort als Usability-Marktführer unter anderem zu typischen Projektdimensionen (und Preisen) befragt.
Außerdem wird Jakob Nielsen zitiert, dass sich in den letzten 25 Jahren die Zahl der Usability-Experten um den Faktor 5.000 (!) vervielfacht hätte und sich in den nächsten Jahren noch einmal "um ein Tausendfaches" steigern würde. Bei aller Liebe zum Thema, aber das ist dann doch etwas unwahrscheinlich, dass sich in 35 Jahren insgesamt die Zahl der Usability-Experten dann effektiv um den Faktor 5.000.000 (!) steigern wird (Zum Vergleich: In der Autombilindustrie arbeiten weltweit gerad…

Information Architecture Konferenz 2009

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IA Konferenz 2009
Am 16.-17.5.2009 findet in Hamburg eine Konferenz zum Thema Informationsarchitektur statt.
Da Informationsarchitektur die zentrale Teilkompetenz des User Interface Designs darstellt, liegt eine solche Veranstaltung als Spezialisierung nahe.

Dass die Veranstalter den Mai auswählen, um besseres Wetter zu haben (siehe http://www.iakonferenz.org/de/2009/news.html) deutet auf jeden Fall auf eine nutzerzentrierte Grundhaltung hin.

Mehr Infos unter www.iakonferenz.org/

Neues iPhone 2009 mit sensationeller Haptik

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2009 wird das iPhone wohl in einer noch deutlich reduzierteren Form auf den Markt kommen. Man sieht deutlich, dass die Touch-Oberfläche schon wieder aus der Mode ist und stattdessen direkt über "echte" Tasten zugegriffen wird.