Freitag, 24. Juni 2016

CfP "Augmented & Physical UX" am 8.9.2016 bei Google München

Nach einem Besucherrekord mit über 70 Fachteilnehmern bei unserer Veranstaltung bei der Deutschen Post im Juni, steht nun schon der dritte und letzte Event für 2016 in den Startlöchern:

Aufruf zur Mitgestaltung


Augmented & Physical UX
München | Google Germany GmbH | 8. September 2016 Sitzung des Bitkom FA Usability & User Experience (UUX)


Die Grenzen zwischen Internet und der realer Welt verwischen immer mehr. Alltagsgegenstände werden zunehmend vernetzt (Physical Web) und digitale Inhalte in die reale Welt integriert (Augmented Reality). Welche Chancen ergeben sich dadurch für das Benutzererlebnis? Welche Gefahren für den Anwender sind absehbar? Und welche Vorgehensmodelle, Technologien, Plattformen und Ökosysteme werden die Innovationen treiben? 
Zur nächsten Veranstaltung des Bitkom Fachausschusses Usability & User Experience (UUX) am Donnerstag, den 8.9.2016 bei Google in München suchen wir noch interessante Vorträge, die die Brücke zwischen technischer Möglichkeit und einer visionären User Experience schlagen und zum Diskutieren und Nachdenken anregen. Der Fachausschuss UUX hat zum Ziel, Interessierten das Thema der nutzerzentrierten Gestaltung und guter  Nutzungserlebnisse näherzubringen, häufige Fragen zu klären und Best-Practices zu zeigen.

Mögliche Themen (können gerne ergänzt werden): 
  • Everything that can be connected, will be connected! 
  • Virtual and Augmented Home 
  • Uncanny Valley of Assistance 
  • Anticipation and Empathy 
  • Privacy, Security, Responsibility and Dogfooding 
  • Technologies, Ecosystems, and Processes
Ein paar Hinweise zur Optimierung der Vorträge: 
  • Erwarten Sie ein breitgefächertes Publikum aus Entscheidern, UX-Experten, Innovatoren, Entwicklern und Strategen. 
  • Ziel ist das Thema UX an diesen Beispielen für Interessierte von außerhalb des UX Kontextes anzureißen, nicht eine reine Diskussion zwischen UX-Experten 
  • Denken Sie nicht in Firmennamen und Marken, sondern inspirieren Sie mit Ideen, Visionen und Erfahrungen 
  • Jeder Vortrag sollte zwischen 15 bis 30 Minuten dauern und dann eine Diskussion von 5-15 Minuten provozieren. 
  • Geben Sie selbst die Diskussionsanstöße und fordern Sie das Publikum heraus… wir lieben Diskussionen!  
  • Formulieren Sie die Key-Findings zum Mitnehmen und den »Küchenzuruf« 
Schicken Sie Ihre Vorschläge (kurze Inhaltsangabe, CV des Sprechers, zentrale Thesen und Diskussionspunkte) bitte bis zum 7.7.2016 an f.termer@bitkom.org.

Die Einladung erfolgt dann in diesem Kanal, über das BITKOM-Portal und über Xing. 

Dienstag, 17. Mai 2016

Programm FA Usability & User ExperienceUX of Things 4.0 – Usability & User Experience im Kontext von IoT und Industrie 4.0

FA Usability & User ExperienceUX of Things 4.0 – Usability & User Experience im Kontext von IoT und Industrie 4.0

02. Juni 2016, 10:00 – 17:00 UhrDeutsche Post DHL Group, Platz der Deutschen Post, 53113 Bonn (Anfahrtsbeschreibung)

Moderation:  
  • Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO GmbH, 
  • Martin Beschnitt, eResult GmbH
  • Sascha Wolters, Deutsche Telekom AG
 09:30       Registrierung und Begrüßungskaffee
Hinweis: Zur Registrierung am Empfang des Post Towers ist die Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments (Personalausweis, Führerschein) erforderlich

 Top 1       10:00     Begrüßung, Agenda
Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO GmbH, Frank Termer, Bitkom e.V.     
Top 2       10:15     Grußwort des Gastgebers
Dr. Detlev Ruland, CIO und CTO PeP, Deutsche Post DHL Group          
Top 3       10:30     Mobile Connectivity und IoT: Do’s und Don’t’s
Jens Reufsteck, Senior Principal Consultant, Namics (Deutschland) GmbH            
IoT steht weit oben auf der Agenda vieler Industrieunternehmen. Heute dreht sich viel um Smart Home, Fitness Tracking und erste Anwendungen für Connected Car. In der Pipeline stehen viele weitere innovative Projekte. Aber wie stellen Sie sicher, dass Ihre IoT-Ideen zum Erfolg werden? Stolperfallen gibt es viele. Mal wird die Technik unterschätzt, mal bremsen wichtige Stakeholder, und schließlich gibt es auch noch den Anwender, der es sich vielleicht ganz anders vorgestellt hat. Anregungen und Learnings aus dem Projektalltag einer Digitalagentur.            

Top 4       11:15     UX in Augmented Reality – Nutzerfreundliche Visualisierung von Echtzeitdaten in Industrie 4.0 Szenarien
Dr. Katharina Schuster, Consultant, adesso AG      
Die Verfügbarkeit aller relevanten Daten in Echtzeit durch die Vernetzung von Menschen, Objekten und Systemen ermöglicht es, zu jedem Zeitpunkt Informationen für den optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten. Augmented Reality-Systeme können Nutzern mit entsprechender Hardware wie Smart Glasses Informationen kontextualisiert und “on-site” zur Verfügung stellen. Der Vortrag beleuchtet zum Einen das Potential der neuen Technologie für Industrie 4.0 und stellt zum Anderen Messmethoden vor, um sicherzustellen, dass die Anreicherung der Realität zu positiven Nutzungserlebnissen führt.

                12:00       Mittagspause
Top 5       13:00     Führung durch Level 30
Moderation: Besucherservice, Deutsche Post
LEVEL 30 ist die interaktive Ausstellung verschiedener Produkte, Dienstleistungen und Services von Deutsche Post DHL Group. Level 30 bietet Interessierten nicht nur eine statische Ausstellung, sondern ermöglicht die Interaktion mit dem Besucher. Diese können ganz neue Eindrücke von den Produkten und Services von Deutsche Post DHL erhalten und ihr Wissen über den Konzern erweitern. An multimedialen Ständen und Stelen können Besucher sich über das Brief- und Paketgeschäft informieren: Beispiele wie der Postfinder, der Paketkasten, die Post Mobil App oder der Messenger SimsMe machen es möglich, Post-Produkte zu erleben und selbst zu testen. An der Station Funcard können Gäste außerdem individuelle Postkarten mit eigenem Motiv erstellen.

Top 6       13:30     To hell with Screens! We need Objects!
Enes Ünal, User Experience Architect, candylabs GmbH
Man würde meinen, dass der Grundgedanke von IoT klar ist: Die durchgängige Optimierung und Förderung wirtschaftlicher und sozialer Prozesse durch eine Vielzahl von in die Umgebung eingebrachte Mikroprozessoren und Sensoren. Doch weit gefehlt, wer so denken mag. Dieser Vortrag unternimmt einen kleinen Exkurs zu unseren Urahnen und zeigt den Stellenwert von “Dingen” auf – und verdeutlicht dabei, dass der Mensch schon immer eine besondere Beziehung zu Objekten hatte, die ihm im Zuge der Industrialisierung abhandenkam.
Top 7       14:15     Nutzerzentrierte Informationssicherheit – Werkzeuge und Musterlösungen zur Integration von UUX & IT-Security
Hartmut Schmitt, Koordinator Forschungsprojekte, HK Business Solutions GmbH
Die Schutzmechanismen und Sicherheitsfunktionen eines Systems können im Zeitalter von Industrie 4.0 und IoT nur dann wirksam sein, wenn sie vom Nutzer zumindest grundlegend verstanden werden und ihm beim Erledigen seiner eigentlichen Aufgaben nicht im Wege stehen. Unter dem Schlagwort Usable Security wird daher seit einigen Jahren ein Ansatz diskutiert, der Methoden und Werkzeuge des Security Engineerings mit Modellen der Psychologie und Erkenntnissen aus der Mensch-Maschine-Interaktion und der Designforschung integriert. Im Vortrag werden Methoden und Gestaltungswerkzeuge präsentiert, die im Rahmen des BMWi-geförderten Forschungsprojekts USecureD (www.usecured.de) entwickelt wurden und die Hersteller bei einer systematischen Entwicklung von Software und technischen Produkten mit dem Qualitätsmerkmal Usable Security unterstützen.
                 15:00       Kaffeepause
 Top 8       15:15     Von der Fabrik auf die Bühne: Roboter improvisiert auf der TED Konferenz 2020
Stefan Holtel, Lead Cogniteer, brightONE Consulting GmbH
Das Bild von Robotern ist geprägt von Fabrikarbeit. Nun verlassen sie ihre Käfige: Baxter geht Handwerkern zur Hand, Cheetha überspringt Hürden, und Atlas wankt zweibeinig durch das Unterholz. Vor kurzem wurde der AI X Prize ausgerufen: Bis zum Jahr 2020 soll eine künstliche Intelligenz den Vortrag auf einer TED Konferenz halten. Wir erklären den Wettbewerb. Und suchen Mitstreiter aus den Disziplinen Künstliche Intelligenz, Robotik, Psychologie sowie Theater und Schauspiel, um ihn zu gewinnen.

Top 9       16:00     Aktuelles aus dem FA UUX und Neues aus dem Bitkom
  • Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO GmbH
  • Sascha Wolter, Deutsche Telekom AG
  • Martin Beschnitt, eResult GmbH
  • Frank Termer, Bitkom e.V.
Zusammenfassend soll diskutiert werden, wie die vorgestellten Themen in die weitere Arbeit des Fachausschusses einfließen. Zudem wird ein Überblick zu folgenden Themen gegeben:
  • aktueller Stand des Leitfadens „Software näher zum Nutzer bringen“
  • Ausblick auf das nächste Treffen des FA UUX
  • Themen und Termine aus dem KB Software
ca.           17:00       Ende der Veranstaltung

Anmeldung auf Xing und per Mail an f.termer@bitkom.org

Donnerstag, 28. April 2016

CfP: UX of Things 4.0 – Usability & User Experience im Kontext von IoT und Industrie 4.0 - 2.6.2016 Bonn DHL - Deutsche Post

Im nächsten Treffen des bitkom Fachausschusses Usability & User Experience wollen wir mit Ihnen Erfahrungen aus der Praxis diskutieren. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge für einen Vortrag via Mail bis zum 06.05.2016 ein (f.termer@bitkom.org). Geben Sie dabei bitte den Titel Ihrer Präsentation an und beschreiben Sie kurz in 2 bis 3 Sätzen das Thema Ihres Vortrags. Ein Vortrag sollte für eine Dauer von 30 Minuten angelegt sein und zu einer anschließenden Diskussion anregen.

UX of Things 4.0 – Usability & User Experience im Kontext von IoT und Industrie 4.0

 Deutsche Post DHL | Bonn | 2. Juni 2016 Bitkom FA Usability & User Experience (UUX)

Industrie 4.0 und damit verbunden auch das Internet of Things (IoT) sind längst keine Modeerscheinungen mehr sondern eine stattfindende Entwicklung, vor der kein Unternehmen die Augen verschließen kann. Doch bis die Idee einer Industrie 4.0 tatsächlich Wirklichkeit geworden sein wird, gilt es noch einige Gesichtspunkte zu klären, die bisher nur teilweise betrachtet wurden. Hier fällt besonders auf, dass in aktuellen Diskussionen häufig die technische Seite von Industrie 4.0 einseitig betont und nur selten die Frage nach der Rolle des Menschen gestellt wird.
Eine Welt des Internet of Things stellt besondere Herausforderungen an die Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und hält damit spannende Fragestellungen nach der Usability und der User Experience bereit.
Folgende Fragen sind dabei von besonderer Relevanz:
  • Wie kann die Akzeptanz von fortgeschrittenen Technologien gesteigert werden – von z.B. Internet of Things, Robotern und Neuronalen Netzwerken bzw. deren Implementierung?
  • Wie wird grundsätzlich die Mensch-Roboter-Kollaboration im Kontext von Industrie 4.0 und IoT gestaltet?
  • Welche Methoden des User Centered Design, welche Designwerkzeuge und Gestaltungsrichtlinien können für MTI eingesetzt werden? Welche Erfahrungswerte können hier bereits benannt werden?
  • Wie UX ist IoT bereits heute?
  • Wie kann Usability und User Experience von IoT und Industrie 4.0 gemessen werden? Welche Methoden gewinnen hier an Bedeutung? Werden bestimmte Methoden evtl. sogar überflüssig?
  • Technische Komponenten in der Industrie 4.0 und im IoT werden durch neuronale Netzwerke menschlich, d.h. sie fangen an, wie Menschen wahrzunehmen und zu erkennen. Welche Vorteile bieten diese Techniken für die Usability? Welche Herausforderungen gehen damit einher?
  • In der Produktion müssen Interfaces leicht erlernbar und informativ, schnell und einfach sein. Haben sich hierfür schon generalisierbare Konventionen herausgebildet? Setzen diese Interfaces einfach auf die Touch-Konventionen auf oder sind Adaptionen nötig? Wie sehen konkrete Umsetzungen aus?
  • Wie können Interfaces gestaltet werden, um den »Unsicherheitsfaktor« Mensch im Security-Szenario zu unterstützen und auch zu schützen?
Zur Veranstaltung anmelden können Sie sich im bitkom Mitgliederportal und auf Xing 


Sonntag, 31. Januar 2016

11.2.16 Hamburg IBM: Veranstaltung "Bessere Benutzererlebnisse durch intelligente Systeme"

Einladung

Fachausschuss Usability & User Experience



Bessere Benutzererlebnisse durch intelligente Systeme 11. Februar 2016, 10:30 - 17:00 Uhr IBM Deutschland GmbH – iX Studio Hamburg, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg

Moderation: Dr. Ronald Hartwig, Director User Experience, MAXIMAGO GmbH


  • 10:00
    Registrierung und Begrüßungskaffee
  • Top 1
    10:30 Begrüßung, Agenda
    Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO GmbH Frank Termer, Bitkom e.V.
  • Top 2
    10:35 Grußwort des Gastgebers
    Dr. Jens Heuer, IBM Deutschland GmbH
  • Top 3
    10:45 Von der Gestaltung von Technik zur Gestaltung von Erlebnissen
    Axel Platz, Siemens AG
    Es sollte bei der Gestaltung der Beziehung zwischen Mensch und Technik nicht mehr nur darum gehen, negative Konsequenzen zu minimieren und sozusagen einen Mangel zu verwalten, letztendlich um den Menschen funktionieren zu lassen, sondern darum, Möglichkeiten für positive Erlebnisse zu identifizieren und dann Technik dahingehend zu gestalten. Das Momentum liegt dabei paradoxerweise vielleicht gerade nicht in dem, was sich wandelt, der Technik, sondern in dem, was bleibt, nämlich dem Menschen, gemeint die conditio humana - der Mensch in seinem Handeln und Erleben.
  • Top 4
    11:30
    User Experience von intelligenten Systemen - verhindert oder gerade erst ermöglicht durch Softwarearchitekten?
    Dr. Marcus Trapp und Dr. Matthias Naab, Fraunhofer IESE
    Sowohl eine positive User Experience als auch eine hervorragende Softwarearchitektur sind für intelligente Systeme heute unabdingbar. Der Vertrag betrachtet das Spannungsfeld zwischen diesen beiden Bereichen. Dabei gehen wir nicht nur auf die durchaus unterschiedlichen Personengruppen der UX Designer und Softwarearchitekten ein, sondern betrachten auch das Spannungsfeld zwischen tollen UX Konzepten und technischen Konzepten, die zur Umsetzung dieser benötigt werden. So ist aus Benutzerperspektive beispielsweise schnell entschieden, dass ein Live-Search-Feature unbedingt benötigt wird, jedoch wird dieser Wunsch immer noch zu oft nicht oder zu spät mit Softwarearchitekten abgestimmt, um die technischen Herausforderungen, die mit diesem Feature einhergehen, in eine Entscheidung zur Umsetzung mit einzubeziehen. Dies gilt insbesondere für intelligente Software Systeme, die sowohl an die UX als auch an die Softwarearchitektur besonders große Ansprüche stellen. 
  • Top 5
    12:15
    Intelligentes Design, Big Data und Kognitive Systeme
    Dr. Jens Heuer, IBM Deutschland GmbH In diesem Beitrag wird diskutiert, wie das Wachstum an verfügbaren Daten dazu genutzt werden kann, um intelligente Designentscheidungen zu motivieren. Es wird betrachtet, welche Arten von Informationen geeignet sind, welche Methoden es zur ihrer Interpretation gibt und wie Kognitive System und Design Thinking sich ergänzen, um einen gesamtheitlichen Gestaltungsansatz zu ermöglichen. Im zweiten Teil wird noch einmal die Funktionsweise kognitiver Systeme erläutert und es werden (wenn die Zeit es zulässt) einige Beispiele anhand von IBM Watson gezeigt.
  • 13:00 Mittagspause
  • TOP 6
    14:00
    Führung durch das iX – Studio Hamburg
     Moderation: Dr. Jens Heuer, IBM Deutschland GmbH
  • TOP 7
    14:30
    Widerstand ist zwecklos – IoT-Konzepte für (Nicht-)Programmierer
    Sascha Wolter, Deutsche Telekom AG
    Anwendungen bestehen heute aus einer Vielzahl an Systemen, die miteinander mehr oder weniger lose als ein System aus Systemen vernetzt sind. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Einzelsysteme in eine Beziehung zueinander zu setzen und – als ersten Schritt hin zu mehr Intelligenz – Abläufe zu automatisieren. Sascha Wolter zeigt in diesem Kurzvortrag, dass es dank Eclipse SmartHome, MQTT und dem von IBM maßgeblich beeinflussten visuellen Werkzeug Node-RED auch ohne größeres technisches Verständnis möglich ist, automatisierte Benutzererlebnisse zu entwerfen und auszuprobieren…
  • 15:15 Kaffeepause
  • TOP 8
    15:30
    UX von intelligenten Systemen – oder: die Angst vor der künstlichen Intelligenz
    Martin Beschnitt, eResult GmbH
    Hilfe, … mein präferierter Online-Shop weiß bereits, was ich will; mein Handy erinnert mich aufgrund des Verkehrs frühzeitiger loszufahren, um nicht zu spät zum nächsten Termin zu kommen; meine Smartwatch ermahnt mich, mich mehr zu bewegen; mein soziales Netzwerk schlägt mir Freunde vor! Heutzutage gibt es bereits eine Vielzahl an intelligenten Systemen in allen Lebensbereichen und –branchen. Die meisten davon kennt der Normalbürger (noch) nicht und ist aufgrund dessen eher irritiert und/oder skeptisch gegenüber diesen. Martin Beschnitt zeigt herausragende als auch beängstigende Beispiele aus dem Alltag und benennt die Treiber für eine erfolgreiche Akzeptanz intelligenter Systeme. Zudem geht er auf Möglichkeiten ein, wie man die Entwicklung intelligenter Systeme durch user research & testing im Sinne des UCD-Lifecycles begleiten kann. Denn: vorausschauende Systeme müssen (vorerst) weiterhin gestaltet und programmiert werden – von Menschen. Und der Entwickler ist hierbei zu 99% nicht der Endanwender…
  • TOP 9
    16:15 Neues aus dem Bitkom und Aktuelles aus dem FA UUX
    Frank Termer, Bitkom e.V. Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO GmbH 
    • Themen und Termine aus dem KB Software
    • Programm des FA UUX für 2016
  • TOP 10
    16:30
    Diskussion: Fazit der Vorträge und Implikationen für die weitere Arbeit des FA UUX
    Moderation: Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO GmbH
    Als Zusammenfassung der Vorträge soll diskutiert werden, wie die vorgestellten Themen in die weitere Arbeit des Fachausschusses einfließen. Dazu wird ein Ausblick auf die Gremienarbeit im Jahr 2016 gegeben und gemeinsam eine Roadmap entwickelt werden.
ca. 17:00 Ende der Veranstaltung

Die Teilnahme ist für BITKOM-Mitglieder kostenlos. Auch Nicht-Mitglieder können als Gäste kostenfrei teilnehmen (Anmeldung erforderlich).

Mittwoch, 6. Januar 2016

CfP BITKOM 11.2.2016 Hamburg: Bessere Benutzererlebnisse durch intelligente Systeme


Bessere Benutzererlebnisse durch intelligente Systeme

Hamburg | 11. Februar 2016
Bitkom FA Usability & User Experience (UUX)

Der Umgang mit elektronischen Systemen befindet sich in einem dramatischen Umbruch. Dank zunehmender Leistungsfähigkeit gaukeln uns diese Systeme zunehmend ein natürliches Verhalten vor, das sich durch Antizipation und selbständiges Lernen auszeichnet. Gepaart mit neuartigen und immer besseren Interaktionsformen ähnelt das Benutzererlebnis zunehmend dem Umgang mit natürlichen Lebewesen – Joseph Weizenbaum‘s ELIZA lässt grüßen. Aber auch die Erwartungshaltung des Anwenders ändert sich entsprechend. Ist es heute vielleicht nur ärgerlich, wenn ein Formular sich auf Basis der Postleitzahl nicht selbständig die Stadt erschließt, so könnte fehlende »Intelligenz« bald schon zu einem Wettbewerbsnachteil im Sinne der digitalen Transformation werden.

Am 11. Februar diskutieren wir in Hamburg über die Chancen und Risiken solcher vorrausschauend analysierenden (predictive analytics) und maschinell lernenden (machine learning) Systeme für das Benutzererlebnis. Hierzu werden Vorträge gesucht, die sich mit dem Brückenschlag zwischen UX und intelligenten Systemen auseinandersetzen. Dabei sind nachfolgende Fragen besonders interessant:

  • Welchen Stellenwert hat UX bei der Entwicklung von intelligenten Systemen?
  • Wie kann UUX bereits bei der Konzeption von intelligenten Systemen berücksichtigt werden?
  • Wie können analytische Methoden im Design-Prozess genutzt werden?
  • Welche Auswirkungen haben predictive analytics und machine learning auf das Benutzererlebnis?
  • Wie kann UX die digitale Transformation unterstützen?
  • Welche Branchen und Lebensbereiche können besonders durch intelligente Systeme und ein besseres Benutzererlebnis profitieren?

Neben diesen Fragen sind auch weitere angrenzende Themen für uns interessant, die sich mit dem Spannungsfeld von intelligenten Systemen und UUX auseinandersetzen.

Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge für einen Vortrag via Mail bis zum 15.01.2016, 12 Uhr ein (f.termer@bitkom.org). Geben Sie dabei bitte den Titel Ihrer Präsentation an und beschreiben Sie kurz in 2 bis 3 Sätzen das Thema Ihres Vortrags. Ein Vortrag sollte für eine Dauer von 30 Minuten angelegt sein und zu einer anschließenden Diskussion anregen.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Einladung zum WUD 2015 in Bottrop: Zukunftskongress Positive Computing - Auf dem Weg zur Wirtschaft 4.0


Details zur Veranstaltung am 12.11.2015 finden Sie unter www.ruhrwud.de .


09:00-10:20BegrüßungProf. Dr. Stefan Geisler, HRW
KeynoteAndreas Klapdor, Innovationsmanagement / Leiter Leuchtturmprojekte, RWE Effizienz GmbH
Smart ObjectsJohanna Schloetmann, UID
Best-Practice: Intuitive Benutzeroberflächen & innovatives Motivationsdesign – wie Spieleentwickler die Mensch-Maschine-Schnittstelle optimieren!Stefanie Waschk, Engage.NRW
Pause
10:40-11:50KeynoteDr. Stefan Becker, Supervisor Global Core HMI,Ford Werke GmbH
Psychologie der Assistenz: Technische Unterstützung für Autonomie und WohlbefindenPriv.-Doz. Dr. Gerhard Rinkenauer, IfADo
Usability und Smart Home unter einem Dach:Besonderheiten und VorgehensweisenAnja Dauer & Sandra Schering, itemis
Mittagspause (inkl. Imbiss)
13:15-14:15Spielerische Motivation am Fliessband? Chancen und Herausforderungen von Industrial GamificationDr. Jörg Niesenhaus, Centigrade
Mensch vs. Computer: Macht das alles überhaupt Sinn?Daniel Greitens, MAXIMAGO
Familienangehörige spielerisch zusammenführen– ein Projektbeispiel für Positive Computing im demografischen WandelProf. Dr. Stefan Geisler, HRW
Pause
14:30-16:00
Workshops*Teil 1
User Experience und Markenführung,
Achim Rögener, UID
Maschine unterstützt Mensch:Benutzerschnittstellen in der Industrie 4.0,
Dr. Jörg Niesenhaus, Centigrade
Parallel Führung 1 (ca. 30 Min)
Pause
16:15-17:45

Teil 2
Positive Computing: Ein neuer Trend in der Mensch-Technik-Interaktion
Grundlagen und Anwendungsbeispiele, Prof.’in Sabrina Eimler und Prof. Dr. Stefan Geisler, HRW
Developing User Experience: Wie kann eine User Experience Strategie in Software umgesetzt werden und wie arbeiten UX und Entwicklung effektiv zusammen?
Dr. Ronald Hartwig, MAXIMAGO
17:45-18:30Fazit
Im Nachgang Führung 2 (für Workshopteilnehmer)
* Die Teilnahme an den Workshops ist kostenpflichtig (150 € Gesamtpreis, 19% MwSt enthalten).
Zur besseren Planung insbesondere der Räumlichkeiten und des Caterings, bitten wir um eine unverbindlicheAnmeldung. Eine Teilnahme an den Workshops ist nur mit vorheriger Anmeldung und Zahlung möglich.


Mittwoch, 23. September 2015

Call for Participation "Zukunftskongress Positive Computing" am 12.11.2015



Im Rahmen des World Usability Day 2015 suchen wir für die Veranstaltung "Zukunftskongress Positive Computing" am 12.11.2015 im Ruhrgebiet noch Sprecher und Interessierte. 

AUF DEM WEG ZUR WIRTSCHAFT 4.0 

Auf unserer diesjährigen Veranstaltung im Rahmen des World Usability Days am 12. November 2015 möchten wir uns für den Standort Ruhrgebiet mit aktuellen und zukunftsweisenden Themen beschäftigen:


  • Positive Computing
    Wie kann die Technologie unser Leben, unseren Alltag, unsere Arbeit verbessern?
  • Industrie 4.0
    Wie bringt die vierte industrielle Revolution mit der intelligenten Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden den Standort Deutschland voran? 
  • Enterprise 4.0
    Wie wirkt sich die intelligente Vernetzung auf ERP-Systeme aus? Gibt es smarte Unternehmenssoftware?
  • Wirtschaft 4.0
    Große Chancen, packen wir’s an! Wie kann die Wirtschaft auf die digitale Entwicklung und das Stichwort 4.0 reagieren – und sogar Trends antizipieren? 
  • Internet der Dinge & SmartHome
    Wie entwickelt sich die Vernetzung bei Consumer-Geräten und -Anwendungsfällen, wo geht die Reise hin?
  • Gamification
    Anwendung von Prinzipien aus dem Spieledesign in konventionellen Prozessen: Arbeiten mit Effizienz und Spaß – geht das? 
  • User Experience im digitalen Wandel …
    Wohin entwickelt sich die nutzerzentrierte Gestaltung in der Augmented Reality mit Hololense und co?
  • Ihr Thema?
    Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge! 

CALL FOR PARTICIPATION

Wir suchen tatkräftige Unterstützung bei Vorträgen, Workshops und Sponsoring. Bitte bis zum 30.09. melden bei: info15@ruhrwud.de


Mehr Informationen unter: www.ruhrwud.de


Samstag, 5. September 2015

Einladung zur BITKOM-Veranstaltung "BITKOM User Experience 4.0 - Technik näher zum Nutzer bringen" 15.9.2015 in München






Fachausschuss Usability & User Experience
UUX 4.0 – Intelligent die Technik näher zum Nutzer bringen

15. September 2015, 10:00 - 17:00 Uhr
Capgemini Deutschland GmbH, Olof-Palme-Straße 14, 81829 München 


Moderation:
Martin Beschnitt, Managing Director & Senior UX-Consultant, eResult GmbH

Anmeldungen über Xing

                09:30       Registrierung und Begrüßungskaffee
Top 1       10:00       Begrüßung, Agenda
Dr. Ronald Hartwig, Maximago GmbH
Frank Termer,  Bitkom e.V.

Top 2       10:15       Das "Uncanny Valley" – Empathische Lösungen antizipieren meine                                Absichten!
Sascha Wolter, Deutsche Telekom AG
Software-Lösungen und Alltagsgegenstände werden immer "smarter", übernehmen mehr "Verantwortung" und wissen schein-bar auch immer mehr über uns und unsere Absichten. Doch was bedeutet das für den Entwickler und welche Auswirkung hat das auf den Anwender? Mit verrückten, manchmal auch gruseligen Beispie-len soll eine Diskussion angeregt werden, wie UUX-Professionals ihrer Verantwortung hinsichtlich Privatsphäre gerecht werden und dem Nutzer letztendlich die vielfältigen Ängste vor „smart objects“ nehmen könnten.

Top 3       10:45       Das Jahrzehnt der digitalen Autonomie
Ulf Schubert, DATEV eG
Die digitale Autonomie hat zu rasanten Veränderungen in der Oberflächengestaltung geführt. Der Vortrag greift die veränderten Bedürfnisse der Anwender auf der einen Seite und die dadurch veränderten Anforderungen an Designer auf der anderen Seite auf und zeigt, wie sich dieses Spannungsfeld zusammenführen lässt.

Top 4       11:30       UX rocks – UX focussed Software Engineering
Guy Coombes, Seven Principles AG
In diesem Vortrag wird UX aus der Perspektive des Software Engineering betrachtet. Aus seiner Erfahrung von über 20 Jahren Praxistätigkeit beantwortet Guy Coombes verschiedene Fragen, die zu beantworten manchmal gar nicht so einfach ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Was ist UX? Wie kann ich es einsetzen? Was brauche ich dafür? Wie betreibe ich selber UX? Wie arbeite ich mit UX-lern zusammen?
                12:15       Mittagspause
TOP 5      13:15       Digitale Transformation und Customer Experience in Versicherungen – Status Quo und aktuelle Herausforderungen an UUX
                Gunnar Tacke, Capgemini Deutschland GmbH
                Capgemini hat im World Insurance Report die Situation der Versicherer untersucht. Weniger als 30% der Versicherungskunden weltweit erleben in 2015 eine positive Customer Experience. Die Customer Experience auf klassischen Vertriebswegen mit Maklern wird von Kunden besser bewertet, als die in digitalen Kanälen. Versicherer stecken in der digitalen Transformation, halten aktuell aber nicht mit den gestiegenen Erwartungen an UUX mit. Der Vortrag beantwortet die Fragen, wie die Versicherung der Zukunft aussieht und wo deren Herausforderungen liegen.

TOP 6      14:00       Smartwatch-UX – Zwischen purer Begeisterung und echtem Nutzwert
                Elske Ludewig, eResult GmbH
Wearables stellen auf Grund Ihrer Größe für die Gestaltung eines User Interface eine besondere Herausforderung dar. Dabei müssen Funktionalität und Design in Einklang gebracht werden, so dass sowohl das Benutzen eines Wearables  zum Erlebnis wird, aber dessen Verwendung auch tatsächlich einen Mehrwert bietet. Anhand einer aktuellen Smartwatch Studie wird aufgezeigt, welche Herausforderungen im Bereich „Wearable UUX“ bestehen und wie diese gemeistert werden können.

TOP 7      14:45       Human Centered Design of Mobile Software Ecosystems
                Steffen Hess, Fraunhofer IESE
                Basierend auf einem Projekt mit einem Landmaschinenhersteller, in welchem ein Mobile Software Ecosystem entwickelt werden sollte, wird gezeigt, wie durch das Fokussieren von UUX-Aktivitäten ein Prozess zur nutzerzentrierten Gestaltung dieses Ökosystems entwickelt wurde. Es handelt sich hierbei um ein Gesamtsystem, bei dem viele native Apps (iOS und Android), Web Apps und auch Landmaschinen (Mähdrescher, Traktoren etc.) sowohl mit einem gemeinsamen Backend, als auch untereinander kommunizieren.
                15:15       Kaffeepause
TOP 8      15:45       Ergebnisse der UUX-Umfrage
Dr. Ronald Hartwig, Maximago GmbH
Der Fachausschuss hat eine Umfrage zum „Status Quo UUX in Deutschland“ durchgeführt, deren Ergebnisse hier exklusiv vorgestellt werden. Neben inhaltlich interessanten Ergebnissen soll auch diskutiert werden, in welcher Form die Ergebnisse der Umfrage für die weitere Arbeit des Fachausschuss genutzt werden können.

TOP 9      16:15       Nachbesetzung im Vorstand und Neues aus dem Bitkom
Frank Termer, Bitkom e.V.
Aus aktuellem Anlass wird eine Nachbesetzung im Vorstand des Fachausschuss notwendig. Zudem wird ein Überblick über aktuelle Themen im Kompetenzbereich Software des Bitkom gegeben.

TOP 10    16:30       Diskussion: Fazit der Vorträge und Implikationen für die weitere Arbeit des FA UUX
Moderation: Dr. Ronald Hartwig, Maximago GmbH
Als Zusammenfassung der Vorträge soll diskutiert werden, wie die vorgestellten Themen in die weitere Arbeit des Fachausschusses einfließen. Dazu wird ein Ausblick auf die Gremienarbeit im Jahr 2016 gegeben und gemeinsam eine Roadmap entwickelt werden.

ca.           17:00       Ende der Veranstaltung

Vortrag: UX Strategien als Erfolgsfaktor der Digitalisierung (8.9.2015 in Aachen)

Die Aachener Informationsmanagement-Tagung

Digitalisierungsstrategien: Die Unternehmens-IT als Wegbereiter für Industrie 4.0 und Smart Services 

Im Rahmen dieser Tagung gibt es natürlich auch einen Vortrag zum Thema User Experience:

User Experience Strategien als Erfolgsfaktoren der Digitalisierung
Dr. Ronald Hartwig
Vorstand BITKOM Fachausschuss UUX und Director User Experience, Maximago GmbH


Es sind noch Plätze frei (Anmeldung) und bei Interesse gebe ich gerne meinen Speaker-Rabatt weiter. Bitte dazu einfach kontaktieren. 


Sonntag, 19. Juli 2015

Call for Speaker  


UUX 4.0 - intelligent die Technik näher zum Nutzer bringen
München | 15.9.2015
Fachausschuss Usability & User Experience (UUX)


  • Die aktuellen Entwicklungen im Software- und IT-Umfeld werden derzeit von Schlagwörtern wie Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data und Cloud Computing dominiert. Dabei stehen scheinbar in allen Bereichen die Suche nach technischen Lösungen, Standards, Architekturen und Systemen einseitig im Mittelpunkt. Eine Betrachtung der menschlichen Komponente und hierbei insbesondere des Anwenders technischer Lösungen findet so gut wie nicht statt. Doch wohin führt eine solche Betrachtungsweise? Besteht die Gefahr, dass der Nutzer von der Technik überholt wird? Eine Bitkom-Studie zum Thema »UUX in der Praxis« zeigt, dass es in diesem Umfeld noch Handlungsbedarf gibt und das Potenzial von UUX bei der Entwicklung zukünftiger Themen noch nicht ausgeschöpft wird.

Call for Speakers
Unter der Überschrift 'UUX 4.0 – intelligent die Technik näher zum Nutzer bringen' suchen wir spannende Vorträge. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge bis zum 14. August per Mail ein (f.termer@bitkom.org). Geben Sie dabei bitte den Titel Ihrer Präsentation an und beschreiben Sie kurz in 2 bis 3 Sätzen das Thema Ihres Vortrags. Ein Vortrag sollte für eine Dauer von 30 Minuten angelegt sein und zu einer anschließenden Diskussion anregen.

Der FA Usability und User Experience (UUX) im Bitkom möchte die Diskussion aufgreifen und sich den verschiedenen Handlungsfeldern zuwenden. Hierzu werden Vorträge gesucht, welche die Brücke zwischen Praxisthemen und UUX schlagen. Dabei sind nachfolgende Fragen besonders interessant:
  • Welchen Stellenwert hat UUX generell im Software Engineering?
  • In wie fern wird UUX bei der Entwicklung von Software Ecosystems berücksichtigt?
    Wie kann UUX bei der konkreten Weiterentwicklung spezifischer IT-Systeme einen Beitrag leisten, bspw. für ERP-, CRM- oder ECM-Systeme?
  • Welche Anforderungen muss UUX erfüllen, wenn Zukunftsthemen wie Smart Home, Internet of Things oder Industrie 4.0 betrachtet werden?
  • Wie kann UUX bei immer kleiner werdenden Devices (Wearables) überhaupt noch berücksichtigt werden?
  • Welche Auswirkung hat die zunehmende Intelligenz der Dinge um uns herum auf das Benutzererlebnis?
  • Welchen Beitrag können »Open Anything«-Initiativen (Open Source, Open Innovation, Open Data) zu einer verbesserten UUX leisten?
  • Wie verändern Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Internet of Things und Cloud Computing das Software-Projektmanagement und welchen Stellenwert nimmt UUX hierbei ein?

Neben diesen Fragen sind auch weitere angrenzende Themen für uns interessant, die sich mit Praxisbeispielen mit dem Spannungsfeld von Software und UUX auseinandersetzen.

Teilnahme: Die Teilnahme ist kostenlos.
ZEIT: Dienstag, 15. September 2015, 10:00 - 17:00 Uhr
ORT: Capgemini Deutschland GmbH, Olof-Palme-Straße 14, 81829 München (Lage)
Wir bedanken uns herzlich bei Capgemini für die Bereitstellung der Räume.
Die finale Agenda geht Ihnen ca. drei Wochen vor der Veranstaltung in einer gesonderten Einladung zu. 
BITKOM Mitglieder melden sich bitte über das Mitgliederportal an.
Nicht-Mitglieder können sich hier bei Xing anmelden

Donnerstag, 4. Juni 2015

In eigener Sache: Ronald Hartwig wechselt zu MAXIMAGO

Zum 01.06.2015 wechselt Dr. Ronald Hartwig von der User Interface Design GmbH zur MAXIMAGO GmbH.

Dr. Hartwig arbeitete seit 1997 zunächst für den TÜV und Siemens und gründete dann in der Position des Director User Experience für UID die Niederlassungen Dortmund und Berlin und zeichnete sich zusätzlich verantwortlich für die Geschäftsstelle Mannheim. Er leitet bei der BITKOM den Fachausschuss für Usability und User Experience und übernimmt nun bei MAXIMAGO in der Rolle des Directors User Experience die Verantwortung für die Konzeption- und Design-Units.

Kontakt per E-Mail: ronald.hartwig@maximago.de

Zur vollständigen Meldung

Freitag, 27. März 2015

Wer braucht schon User Experience? Eine Einladung zum Streitgespräch Teil 2 - Berlin 22.4.2015

Der Fachausschuss Usability und User Experience lädt zur Fortsetzung des Streitgespräches "Wer braucht schon User Experience?" nach Berlin ein:

22. April 2015, 10:00 - 16:30 Uhr
BITKOM Tagungszentrum, Albrechtstr. 10c, 10117 Berlin

Programm

10:00 Beginn, Registrierung, Begrüßungskaffee,
  • 10:15  Begrüßung, Agenda
    Dr. Ronald Hartwig, User Interface Design GmbH
    Manuel Fischer, BITKOM e.V.
  • TOP 1 10:30 Do you understand me? Supernatural and innovative interactions
    Sascha Wolter | Deutsche Telekom
  • TOP 2 11:10 UX rocks | UX focused Software Engineering
    Guy Coombes | SEVEN PRINCIPLES
  • TOP 3 11:50 smart X | UX on mobiles, wearables and other smart devices
    Anja Weitemeyer | eResult - Research & Consulting GmbH
12:30 Lunch & Networking
  • TOP 4 13:30 Learning from creative disciplines for better outcomes in business and society
    Dirk Dobiéy | SAP
  • TOP 5 14:10 User Driven Innovation | UX in Scrum
    Susanne Lebkücher | T-Labs
14:50 Kaffeepause
  • TOP 6 15:10 UX Enterprise Software Development | who cares?
    Dr. Marcus Trapp | Fraunhofer IESE
  • TOP 7 15:50 Vorstellung der Ergebnisse der UUX Umfragen
    Manuel Fischer | BITKOM
  • TOP 8 16:15 Sonstiges
16:30 Ende der Veranstaltung


                                                  BITKOM Mitglieder melden sich über das Mitgliederportal oder zusammen mit den herzlich eingeladenen Gästen außerhalb der BITKOM über https://www.xing.com/events/braucht-user-experience-einladung-streitgesprach-2-bitkom-1540461 an.


                                                  Größere Kartenansicht



                                                  Freitag, 20. März 2015

                                                  CfP: Wer braucht schon User Experience? Ein Streitgespräch - Berlin 22.4.2015

                                                  Der BITKOM Fachausschuss "Usability & User Experience" lädt am 22.4.2015 nach Berlin zur Fortsetzung des sehr erfolgreichen Streitgespräches: "Wer braucht schon User Experience?"

                                                  Gesucht werden insbesondere Skeptiker!

                                                  Der ingenieurmäßige Ansatz hat die letzten 150 Jahre die technologische Entwicklung - nicht nur in Deutschland - geprägt. Dieser “Homo Technicus” wurde dann, im Lauf der letzten 50 Jahre, vom Homo oeconomicus  abgelöst. In beiden Fällen standen weder der Kunden noch der Nutzen und schon lange nicht der Joy of Use oder gar der “Spaß” im Vordergrund. Systeme sollen funktionieren und im Zweifel hilft die Anleitung weiter (“RTFM”).

                                                  Wir, die Experten für Usability und User Experience (UX) im gleichnamigen Fachausschuss, wissen und können es natürlich besser. Wir binden Nutzer sinnvoll ein und erzeugen Software-User-Interfaces die gleichzeitig nützlich und attraktiv sind. Aber: Warum macht das nicht jeder so?

                                                  Warum das so ist, möchten wir mit Ihnen diskutieren. Schlimmer noch: Wir werden uns mit Ihnen Streiten, denn Sie sind dafür verantwortlich.

                                                  Die 10 folgenden (wilden) Behauptungen haben wir aufgestellt und möchten sie Ihnen vorstellen. Sie sind herzlich eingeladen diese mit Ihrem Vortrag zu stützen oder zu entkräften
                                                  • UX in CE: „Kauf das und hab Spaß. Sicherheit, Datenschutz und Interoperabilität braucht kein Mensch
                                                  • UX im Engineering: „Wir haben da einen Beauftragten, der kümmert sich darum, später.
                                                  • UX und ERP: „(manchmal) effizient, immer hässlich.“
                                                  • UX im Enterprise Umfeld: „Die Mitarbeiter unsere Kunden sollen arbeiten, nicht spielen.“
                                                  • UX im QM & Standardisierung: „Würden alle Normen und Vorschriften eingehalten, könnte man sich auch wohlfühlen. ISO 9241 und die Bildschirmarbeitsverordnung stehen seit 1999 kurz vor dem Durchbruch.
                                                  • UX und PM: „Die “UX” Aktivitäten sind für Q3 eingeplant.
                                                  • UX und SE: WIR haben die Requirements!
                                                  • UX und Web, Apps & Mobile Services: „Wir sehen doch ob es funktioniert!
                                                  • UX und das Internet der Dinge: UX? Brauchen wir nicht. Es geht um das Internet der Dinge.
                                                  • UX und Consumer Insights: „Wir fragen doch dauernd die Nutzer, das ist doch UX oder?

                                                  Mit diesen Behauptungen wenden wir uns explizit an Fachleute, Experten, Praktiker, Fürsprecher aber auch Skeptiker und  die Gremien des BITKOM, um so die übergreifende Zusammenarbeit zum Nutzen aller zu stärken. Gäste außerhalb des BITKOM sind willkommen.

                                                  Sie haben Interesse?

                                                  Ihre Ideen und Vorschläge richten Sie informell bitte bis zum 23.3.2015 10:00 Uhr an Manuel Fischer (m.fischer@bitkom.org).

                                                  Ein Vortrag sollte für eine Dauer von ca. 30 Minuten konzipiert sein und zur Diskussion im Anschluss anregen. 


                                                  Die Veranstaltung wird am 22.4.2015 in Berlin von ca. 10:00 - 17:00 Uhr stattfinden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Verpflegung und Getränke ist gesorgt. Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. 

                                                  Freitag, 6. März 2015

                                                  UID feiert iF design award



                                                  Mit einem festlichen Abend würdigte der iF award am 27. Februar 2015 seine Preisträger: Mit dabei waren Kerstin Klauß, Tobias Limbach und Thom Scheiner von UID. Gemeinsam mit unserem Kunden Swisstom feierten sie, dass UID 2015 einen der begehrten Designpreise gewann.

                                                  Das User Interface für den Lungenfunktionsmonitor Swisstom BB² überzeugte die internationale Expertenjury und erhielt das iF Label als Zeichen für herausragendes Design.

                                                  Mit Swisstom BB2 können Ärzte oder Pflegepersonal erstmals die Atmung in verschiedenen Regionen der Lunge kontrollieren. Dank des klaren, transparenten Designs sind die komplexen klinischen Informationen auch bei großem Stress schnell erfassbar.

                                                  Stats